Verlieren will gelernt sein...

Der abgewählte SP-Fraktionschef Andy Tschümperlin, outet sich diese Woche als schlechter Verlierer.

Selber jubelnd mitbeteiligt bei der Abwahl Blochers, bemitleidet er nun die eigene Abwahl.
Dabei wurde er im Gegensatz zu Blocher, ganz ohne Machtspielchen und Intrigen, rein demokratisch vom Souverän abgestraft.

Nicht einmal die geschlossene Linksallianz, mit SP, Grünen, Juso und GLP, konnte ihn mehr retten.

„Der SP-Mann rechnet mit seinem Heimatkanton ab“, so stand es in diversen Zeitungen.
Nein Herr Tschümperlin, es ist umgekehrt. Der Heimatkanton rechnete mit Ihnen ab.
Denn in Schwyz gibt es zum Glück noch viele vernünftige, hart arbeitende und bodenständige Menschen.
Tschümperlins Politik jedoch, spricht eher ein urbanes Cüpli-Klientel an.
Kein Wunder, denn die SP macht Politik für fremde, statt für das eigene Volk. Für faule, statt für fleissige und für mehr Staat, statt für die Wirtschaft.

Im Interview diffamiert Tschümperlin einen grossen Teil des Schwyzer Kantonsrates als „braunen Teig“.
Die Geschichtskenntnisse des ehemaligen Lehrers sind offenbar desolat, aber von einem ex-Nationalrat hätte man doch etwas mehr Anstand und Niveau erwartet.
Wenn einer eben so tief in der „roten“ Suppe sitzt wie Tschümperlin, dann scheint wohl alles rechts von Sommaruga „braun“.

Seine Abwahl erscheint mir nach diesen Ausfällen jedenfalls umso gerechter.
Denn ein so schlechter Verlierer wie Tschümperlin, kann im umgekehrten Fall auch kein guter Gewinner sein…

10 Kommentare


Diskutieren Sie mit!

Bei Politnetz legen wir Wert auf einen konstruktiven Austausch. Bitte bleiben Sie beim Thema und respektieren Sie andere Personen. Lesen Sie unsere Diskussionsregeln.


Mehr zum Thema «Wahlen»

zurück zum Seitenanfang