Elmar Brok - Merkels Mann in Brüssel hat Verständnis für Orban - trotz Tränengas Verhalten der Flüchtlinge

FOCUS Online vom 19.09.2015: „Elmar Brok , EU-Politiker (der Merkel-Mann in Brüssel)– wirbt um Verständnis für Ungarn – Trotz Tränengaseinsatz gegen Flüchtlinge“
Link: http://www.focus.de/politik/ausland/eu/ich-sehe-dass-ungarn-sich-bewegt-trotz-traenengas-einsatz-gegen-fluechtlinge-eu-politiker-brok-wirbt-um-verstaendnis-fuer-orban_id_4957427.html?fbc=googleplus-shares .

„Trotz Tränengas" - völlig falsche Formulierung. Wer die Bilder gesehen hat und kein Gutmensch (Besserwisser) ist, weiß dass in dieser Situation der Einsatz von Tränengas völlig rechtens war. Die Polizei jedes Staates hat die Aufgabe, Chaos zu verhindern - nicht nur in Deutschland. Junge Männer unter den Flüchtlingen stürmten das Tor und öffneten es gewaltsam. Das hat nichts mit dem Fall der Berliner Mauer zu tun - viele Deutsche können das eine vom anderen nicht unterscheiden.
Es gibt Journalisten, die berichten objektiv, andere aber sind "Bewegte" und sagen - zum Beispiel - in der Tagesschau. "Die Flüchtlinge wurden von Sicherheitskräften bedrängt" - völlig daneben!
Es werden sich noch viele Leute die Augen reiben und bestürzt sich fragen, was machen wir nun, wenn Flüchtlinge, wie in Berlin und anderswo schon gehabt, Hunger- und / oder Sitzstreiks auf öffentlichen Plätzen inszenieren, Häuser besetzen, in Hamburg und anderswo schon geschehen, sich weigern nach Quoten fern von Deutschland und Mutti Merkel leben zu müssen (Quotenregelung).
Die Flüchtlinge entscheiden ja jetzt schon, in welchem Land sie sich nicht registrieren lassen, in welches Land sie reisen wollen.
Bis jetzt waren es in Deutschland tausende / zehntausende - jetzt sind es aber Hunderttausende, bald mehr als eine Million - das gibt Macht und Kraft. "Denk ich an Deutschland in der Nacht ... ".
Die bulgarische "Mauer": 23.05.2014
„Früher war die bulgarisch-türkische Grenze Teil des "Eisernen Vorhangs". Heute ist sie EU-Außengrenze. Dort errichtete Bulgarien eine 30 Kilometer lange Mauer, um "illegale Migranten" fernzuhalten. Die Technik ist vom Feinsten im Grenzrevier Svilengrad an der bulgarisch-türkischen Grenze: Es gibt Infrarot- und Wärmebildkameras, Radaranlagen und Sensoren im Boden, die jede Bewegung registrieren. Zudem ist alles komplett videoüberwacht. Sobald sich jemand dem Grenzzaun nähert, und sei es nur ein Kaninchen oder ein Igel, wird in der hochmodernen Grenzpolizeistation in Svilengrad Alarm ausgelöst und die Grenzschützer könnten sich im Ernstfall geschwind in Bewegung setzen. Es komme kaum noch jemand rüber, sagen die Beamten sichtlich stolz, die Grenze sei dicht.“ Bewacht wird sie von der Frontex.
Zu lesen auf der Website des Mitteldeutschen Rundfunks (mdr), unter damals/die-bulgarische-mauer gefolgt von 100html. NB: Es ist keine Mauer, es ist ein Zaun.

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