Die Frau Humbel (CVP) und die Schweizerische National-Lüge 'Humanitäre Tradition', und alle klatschen, im gemeinsamen Kapf gegen RECHTS

(ging als eMail raus, reichte aber nicht, um meinen Aerger abzubauen)

Hallo Frau Humbel

Sie sprachen doch grad jüngst im Parlament vom drohenden Ende der humanitären Tradition. Von welcher humanitären Tradition sprachen Sie aber nicht, ich gehe also davon aus, von der der letzten 10 Jahre vielleicht. Denn viel vorher existierte sdiese humanitäre Tradition ja gar nicht, in unserem Land. Das genaue Gegenteil war doch der Fall!

Oder vergassen Sie vielleicht das, was mit den Verdingkindern geschah? Und welche
Rolle die traditionell humanitäre Pro Juventute dabei spielte?! Oder eine CVP, die doch
absolut kommentarlos jahrzehntelang mitspielte, zuvorderst, in diesem Drecksspiel...

Zugegeben, meiner Grossmutter ging es vergleichsweise gut. Als Frida Zehnder, von Birmensdorf. Sie kam zu Humbel's, weil ihre Eltern früh verstarben, also wahrscheinlich sogar Verwandten von Ihnen, in Birmensdorf. Erst, als sie, später, bei der Firma DISCH in Othmarsingen arbeitend, meinen Grossvater, Johann Jakob kennenlernte, einen reformierten Zimmernann, bekam sie zu spüren, von ihrer Verwandtschaft, wie man mit Leuten umgeht, die dem ECHTEN GLAUBEN abtrünnig werden. Zwei Frauen, von der ganzen Zehnder/Humbel-Verwandtschaft, hielten den Kontakt zu ihr und uns, zeit ihres
Lebens, und für ALLE Anderen war sie nicht mehr existent. Das war doch sicher auch nicht sehr humanitär, aber zumindest doch nur gelebte, reale, katholische Tradition, teils bis heute!

In Ihrer Partei aber gibt es speziell Viele, die von den Verdingkindern nur profitierten. Deshalb wohl spricht man so gern über die humanitäre Tradition, es ging einem ja gut dabei. DENEN, wie solche Kinder BEKAMEN, als Leibeigene, und vom Pfaffen vertröstet,
im Himmel würde man dann den Lohn dafür erhalten, es im echten Leben halt teils derart verschissen 'gepreicht' zu haben.

Trotzdem, wir haben die HUMBELS aus Birmensdorf, auch den Beda seinerzeit, immer
gewählt, wohl trotzdem irgendwie aus Verbundenheit, und der Beda war sonst ja ein netter Mann, und schaute gelegentlich vorbe!. Werden wir aber jetzt nicht mehr tun, denn wer solche Dinge erzählt, nur, um die ANDEREN schlecht zu machen, und, weil man über sich selber ja offenbar überhaupt nichts Positives zu berichten weiss, werden wir damit nicht mehr weiterfahren.

Und SIE, und ALLE Anderen, werden diesen Herbst wohl noch einmal auf die Welt kommen, als Verdingkinder, die eigentlich gatr niemand mehr haben will, oder gar brauchen kann. Oder doch höchstens noch, um die Drecksarbeit zu tun.

Ich würde, ganz unabhängig davon, einfach irgendwann einmal aufhören, mit dem elenden Gefasel, über die sogenannte Humanitäre Tradition,auch wenn wir seinerzeit die POLEN- Armee einlogierten, und sie dafür, militärisch orgenisiert, als Gegenleistung Strassen bauen liess, in den Bergen. Oder weil wir irgendwann einmal etwa 421 Ungaren, 194 Vietnamesen, und noch ein paar Andere Versprengte aufnahmen. DAMALS. Und erst, in der modernen Schweiz, NACH der Pro Juventute Geschichte, namen wir einige tausend ex-Jugo's auf, aber das ist auch noch nicht solange here, als man es als Tradition bezeichnen könnte.

Sie machen sich also nicht nur unglaubwürdig, Sie machen sich sogar lächerlich, wenn sie derartigen Stuss von sich geben. Denn Sie sprechen von Etwas, was es einfach nie gab. Sowenig wie Wilhelm Tell, die Schlacht bei Sempach, oder die am Morgarten. Alles nur Geschichten eines Schwaben, der irgendwem wohl einen Gefallen zun wollte.

Aber DIE sollen jetzt selber sehen, wie sie mit dem selber angerichteten Gutmenschen-Scheiss klarkommen, und der langsamen Einsicht, dass das Kaiserreich Europa nicht funktioniert.

In diesem Sinn, ich wollte es einfach anmerken, nicht, dass Sie dann trotzdem noch erschrecken, und sich gar nicht erklären können, weshalb es diesen Herbst derart in die Hose ging.

Von Einem mit einem bisschen Birmensdorfer Blut, der aber trotzdem nie katholisch war.
Meine Grossmütter ab Ihrer Heirat übrigens auch nicht mehr, und sie wurde trotzdem steinalt (95), Gott hat sie also nicht verlassen. Und auf die keusche Mutter Jungfrau mit ihrem unbefleckten gebenedeiten Unterleib konnte sie ja offenbar sehr gut verzichten.

Du sollst neben mir keine anderen Götter anbeten...
meine ich wenigstens, denn in der Bibel steht das ja.

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