Die gute Stunde der Europäischen Gemeinschaft hat geschlagen. EU und Migration.

Endlich ist es so weit: die EU kann ihr Gemeinschaftssinn anhand der Flüchtlings- und Migrationsfragen leben.
Nicht mehr über den Euro müssen sich die Werte der europäischen Länder und Völker vereinen, sondern über die Akkulturation und und Aufnahme der Millionen Flüchtlinge.
Der Flüchtlingsstrom in Richtung EU ist logische Konsequenz des gängigen Imperialismus. Afrikanische Bevölkerungen holen sich einen besseren Lebensstandart nicht zu sich, das hat sich auch als unmöglich erwiesen... dauerte noch 200 Jahre, bis der Wohlstand überall dorthin gelangt wäre. Also Emigriert die Bevülkerung dortin, wo der Wohlstand herkommt, ist doch demografisch gesprochen nachvollziebar. Wir hatten das Phänomen bereits bei der Industrialisierung einmal, als die Landbevölkerung in die Stadt zog.

Kommt das Glück nicht zu mir, gehe ich zum Ende des Regenbogens, wo das Glück liegt.

Hier steht Völkerrecht an erster Stelle.

Ich freue ich auf all die Immigranten, darunter gibt es genügend kreative und gesunde Menschen, um unsere Gesellschaft frisch aufzumischen.

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