Die Landeseinbrecher Zum Asylschlamassel Wer in ein fremdes Haus einbricht, kommt ins Gefängnis. Wer in ein fremdes Land einbricht, bekommt Sozialhilfe...

So in etwa stellt sich die Situation mit den illegalen Einwanderern in der Schweiz dar. Das Debakel ist also Selbstgemacht.
Denn wer kann es einem „Landeseinbrecher“ verübeln, dass er sein Glück versucht wenn er doch in aller Regel für sein Verhalten mit Sozialgeldern belohnt wird?

Unser Sozialstaat schafft also eine Sogwirkung durch sein eigenes, lukratives Angebot.
Unter dem ehemaligen Bundesrat Blocher, bewegten sich die Asylzahlen im Promillebereich (an der Gesamtbevölkerung). Heute haben wir das Dreifache (!) des damaligen Wertes, und wer bekanntlich seine Promillegrenze nicht mehr kennt, wird Morgen mit einem schweren Kater erwachen.
Die politisch Mitte-Linken, kümmert der Kater von Morgen jedoch wenig.
Lieber singen sie das Lied der Solidarität, und wollen uns im kollektiven Rausch mit immer noch mehr Asylanten ertränken.
Der schier religiöse Eifer dieser Flüchtlingsanbeter, kennt dabei keine Grenzen mehr.
"Die Schweiz kann nicht länger zusehen, wir sind verantwortlich, ja wir sind sogar Schuld an deren Armmut"! So die mahnende Botschaft der Gutmenschen.

Die Dirigentin des Asylschlamassel-Chors, ist die zuständige Justizministerin und SP-Bundesrätin Sommaruga.
Seit Jahren lebt sie die verfehlte Aufnahme- und Integrationspolitik vor.
Auf internationalem Parkett, pflegt Sie Ihren Scheinwerfer-Fetisch und verspricht die grosszügige Aufnahme weiterer Flüchtlingskontingente, statt den Vollzug und die konsequente Anwendung der bestehenden Gesetze umzusetzen.
Gerne ignoriert Sie die Tatsache, dass über 70% aller Flüchtlinge junge Männer zwischen 20 und 30 sind (Quelle:Eurostat,UNHCR). Oder das die Meisten aus Afrika kommen und in Europa vor allem eine neue, wirtschaftliche Existenz suchen. Dabei geben die Asylsuchenden auch selber zu, man habe von der Schweiz als „gutes Land“ gehört. Gut heisst im Klartext; Die soziale Hängematte ist hier besser gepolstert als anderswo. Auch der Fakt, dass die Flüchtlinge aus sicheren Ländern wie Italien, der Türkei, Bulgarien oder Ungarn anreisen, zeigt das es in erster Linie nicht um den Schutz vor Verfolgung geht, sondern darum ihre Wohlstandsträume zu verwirklichen.
Viel klarer kann sich „Asylshopping“ nicht darstellen.
Personen, die in der Heimat nicht verfolgt werden (die Zerstörung des Heimes durch Kriegswirren ist zwar bedauerlich, aber kein Asylgrund nach Genfer Konvention), suchen sich zum Zwecke der illegalen Migration ihr Asylland über den halben Globus hinweg, im Hinblick auf die bestgefüllten Sozialtöpfe und die angenehmsten Verbleibmöglichkeiten aus.
Unsere Behörden führen dann ein langmächtiges Asylverfahren durch, statt diese Asylbetrüger sofort wieder abzuschieben.
Und wenn ein Antrag in der x-ten Instanz endlich rechtsgültig abgelehnt wird, kommt der Ruf nach „humanitärem Bleiberecht“ auf Grundlage ihrer Lügen.
Der Schweizer Steuerzahler darf dann die Suppe auslöffeln welche uns verantwortungslose Politiker und Gutmenschen eingebrockt haben.
Die Asylindustrie ist nämlich ein Milliarden Geschäft, das zahlreichen Integrationsbeauftragten, Sozialarbeitern, Anwälten, Pädagogen und Verwaltungsstellen eine Beschäftigung auf unsere Kosten garantiert.
Diese Asyl-Profiteure haben ein Interesse am Erhalt des staatlich geduldeten Missbrauchs im Migrations- und Sozialwesen.
Die Solidarität der Bevölkerung, stösst aber langsam an ihre Grenzen, wie die zahlreichen Vorbehalte und Proteste in den Gemeinden gegenüber neuen Asylzentren belegen.

Wir müssen unsere Türen und Fenster, sprich unsere Grenzen, wieder selber überwachen und wo nötig schliessen.
Denn wer gegen aussen hin überall offen ist, kann ja nicht gleichzeitig dicht sein…
Die illegale und unkontrollierte Zuwanderung ist kein Menschenrecht, sondern wird zwangsläufig in den unerklärten Bürgerkrieg führen.
Ganz besonders wenn weiterhin Flüchtlinge ankommen, welche im Mittelmeer die Christen über Bord werfen (nur weil es keine Moslems waren).

Es ist Zeit die Asyllüge beim Namen zu Nennen, und das perfide Geschäft mit den Wirtschaftsflüchtlingen und der Ausnützung unserer Solidarität an den Pranger zu stellen.
Die zunehmende Überfremdung bedroht nämlich den inneren Frieden und den gesellschaftlichen Zusammenhalt der Schweiz.
Solidarisch sein und Mitgefühl zeigen, ja.
Aber zuerst unserem Land und dem eigenen Volk gegenüber.

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