Geldfressmaschine BUND, um 6 budgetierte Milliarden im kommenden Jahr mehr ausgeben zu können, jammert man jetzt schon, andernorts dafür Geld sparen zu müssen!

800 neue Bundesarbeitsplätze pro Jahr, Tendenz steigend, das bedeutet, dass aktuell pro Tag beim Bund 4 neue Arbeitsplätze entstehen. Mit einem bundesstaatlichen Durschnittseinkommen von 120'000 Franken pro Job, und Jahr,

Kein Wunder, die budgetierten Ausgaben sollen ja im kommenden Jahr auch von aktuell ~72 Milliarden auf ~76 Milliarden anwachsen, also ~4 Milliarden mehr, pro Jahr, also 333 Millionen, pro Monat, oder so etwa 11 Millionen, pro Tag, auf 30 Tage pro Monat gerechnet. 11 Millionen, pro Tag, mehr, als man dieses Jahr, pro Tag, noch ausgibt, und in ein/zwei Jahren soll dann dieser Betrag nochmals in etwa um die gleiche Grössenordnung zunehmen.

Die internationale Entwicklungshilfe beläuft sich, nebenbei bemerkt, auch etwa auf 1 Million, pro Tag, also 3.5 Milliarden, pro Jahr, Geld, das wir in die Welt hinausschmeissen, um Anderen zu helfen, Audi's und Benzen auch noch dort zu fahren, wo's eigentlich noch gar keine richtigen Strassen gibt, um 250 KMH zu erreichen.

Frau Calladay, oder wie sie heisst, das ist die rotgefärbte NR-Frau aus dem Kanton Zürich, sprach heute im Tele ZH davon, ganz sachlich die Problematik angehen zu wollen. Sollte also der Armeeminister bereit sein, auf einen Teil seiner 5 Milliarden zu verzichten, würde sie dafür nicht emotionell werden, und ihn als Nationalist beschimpfen.

Es wäre zumindest anständig, von Herrn Maurer, da wir doch sparen MÜSSEN, irgendwo, und ganz sicher nicht am SOZIALEN, oder den BUNDES-STELLEN, und auch nicht andernorts, wo überbezahlte Leute in sicheren Horten darauf warten, irgendwann mal pensioniert zu werden, und zwar mit bester Pension, und staatlich geschützt bis zum elendiglichen Ableben.

... wenn wir schon so viel mehr ausgeben wollen, oder doch müssen, gemäss den Planer|inne|n, und dem Budget.

Entweder spinne ich, oder dann sind wir wirklich zu einem Land von Idioten und Schwachsinnigen verkommen. Zumindest in der Mehrheit. Denn wäre es nicht so, hätten wir das Pack schon längst hinausgefegt, und dafür gesorgt, dass anständige Leute, mit einer anständigen Einstellung, damit beauftragt werden, unsere Angelegenheiten, politisch, so zu regeln, wie wir, als anständige Bürgerinnen und Bürger, dies doch eigentlich verdient hätten.

Diesen Herbst bietet sich die Möglichkeit dazu. Man sollte sie nicht verpassen, meine ich wenigstens. Oder man ist wirklich selber schuld!

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