Libanesische Journalisten: Die ISIS-Morde sind untrennbar mit dem Islam verbunden und gehören zum Islam

http://www.memri.org/report/en/0/0/0/0/0/0/8633.htm

Zwei äusserst mutige Libanesische Journalisten sprechen das aus, was die westlichen Politiker bis zum geht-nicht-mehr zu leugnen versuchen: Der islamistische Terror ist ein Teil des Islam und stellt keineswegs eine Perversion der Religion dar, sondern ist tief in ihr verankert.

"It doesn't matter which Islamic text, whether it is Koranic or jurisprudential, or a text recounting the sayings of the Prophet Muhammad; the killers do not kill for nothing, they kill in the name of books, fatwas, ayahs, and age-old tradition. All of these things are inseparable parts of true Islam. They will remain Muslims as long as they pronounce the shahada and as long as the religious institution doesn't dare to modernize the criteria for being a Muslim.

All die Attentäter handeln durch und durch religiös motiviert und folgen damit allen möglichen Texststellen, Aufforderungen sowie muslimischen Vorbildern inkl. Mohammed. Dies ist der Kern der Terror-Ideologie. Der Terrorismus ist ein Teil des Jihad und ist es seit 1400 Jahren stets gewesen.

"It was very telling that straight after the announcement of the Charlie Hebdo massacre people's thoughts turned to Islamist extremists, despite the fact that the French magazine's satire did not spare Judaism, Christianity, or the French political establishment. This is because Islam's relationship with the present is in crisis, and any group going through such a crisis is always the first suspect. In fact, Islam as a whole stands accused in advance, and not only its extremist fringe.

Der Islam selbst ist das Problem, er ist ein Nährboden für religiös motivierte Gewalt.

These killers are us. They are our religion at its most extreme. They are our true Islam taken to its furthest extent, and they are not beyond the scripture. If the West says in one united voice 'we are Charlie' we should say 'we are ISIS.'

Abschliessend sagen die beiden mutigen Männer:

"Nothing [harms] Islam more than the Charlie Hebdo massacre, which says, from the belly of the true Islam itself: Those of us who love the Prophet most are our greatest criminals."

Genau so ist es - daher ist auch die Salafistenszene eine Produktionsstädte des Jihad: Weil jene, welche in Mohammed den perfekten Mann sehen, sich an seinem Beispiel orientieren, welches das Beispiel eines gnadenlosen Kriegsherren ist, der seine Religion mit Gewalt und Täuschung verbreitete.

Während also jene, die sich Mühe geben, so gut wie möglich Jesus zu folgen ein Segen für unsere Gesellschaft darstellen, da diese selbstlos den Armen und Kranken helfen, sind jene, die so nah wie möglich am Propheten des Islam sein wollen ein Fluch für die Menschheit - auch für Muslime, da die allermeisten Opfer des islamistischen Terrors solche sind, die sich selbst als Muslime bezeichnen, aber von den Jihadisten wie ISIS, Boko Haram, den Taliban usw. nicht als wahre Muslime anerkannt werden, da diese dem Propheten nicht folgen.

Was macht der Westen aus dieser Erkenntnis? Zwei Dinge sind meiner Ansicht nach essentiell:

  1. Aufhören so zu tun, als hätte der Terrorismus nichts mit dem Islam zu tun, was ja bei jeder Gelegenheit runtergebetet wird.
  2. Die Einwanderung aus dem islamischen Gebiet muss unterbunden werden, wenn wir nicht die Zustände aus Frankreich und England hierher holen möchten.
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