Zehntausende von Flüchtlingen aufnehmen? IS-Fanatiker inklusive?

Seit kurzer Zeit macht in den Medien die Meldung eines Beraters der lyb. Regierung die Runde, welcher behauptet, dass er von lokalen Schmugglern erfahren hätte, dass der IS die Boote nutzt, um Jihadkämpfer nach Europa zu schleusen.

http://www.bbc.com/news/world-africa-32770390

http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-05/irak-syrien-islamischer-staat-terrorismus

Abgesehen von den per capita zu erwartenden Islamisten könnten also auch IS-Kämpfer still und heimlich nach Europa gelangen - auch in die Schweiz.

In einem solchen Kontrast gesehen, wirft dies ein ganz anderes Licht auf die Flüchtlingsfrage.

Sollen wir Zehntausende von Flüchtlingen aufnehmen - und zusätzlich dazu das Risiko eingehen, ein paar hundert Terroristen des IS hierherzuholen, diese mit Sozialhilfe durchzufüttern, während sie hier ihren Jihad planen und durchführen zu gedenken? Und sollen wir im gleichen Atemzug die verfolgten Christen einem weiteren Völkermord überlassen, wie schon vor 100 Jahren oder sollten wir nicht eher dafür sorgen, dass wir eher Christen hierher gelangen?

http://www.cbn.com/cbnnews/world/2015/May/Nun-Islam-is-ISIS-Whoever-Says-Otherwise-Is-a-Liar/

Wollen wir riskieren, dass Leute aus der IS-Terrormiliz sich Muslimbruderschaftsmoscheen anschliessen und dort zusammen mit ihren Islamistenbrüdern, welche aus Saudi Arabien gesponsert werden Leute rekrutieren?

Doch dies ist nur die eine Seite der Gefahrenmedaille, die andere ist diejenige, des Wirtschaftskrieges.

http://www.focus.de/politik/ausland/islamischer-staat/terroristen-nehmen-rom-ins-visier-erster-schritt-is-will-europa-mit-fluechtlingen-ueberfluten_id_4487068.html

Denn wir alle wissen ja, dass die absolute Mehrheit dieser Wirtschaftsflüchtlinge vor allem eines tun: Sie kosten uns Geld und leisten der Wirtschaft kaum einen Dienst.

Wer sich mit der islamischen Kriegsführung ein wenig auskennt, der weiss, dass bereits Mohammed die hohe Kunst des Wirtschaftskrieges beherrschte und diese auch in den weiteren Jihadkriegen praktiziert wurde, zusammen mit allen möglichen, schmutzigen Tricks - Opiumeinsätzen gegen die Hindu-Kriegselefanten, Lügenstreuen, Überraschungsangriffen bei Nacht und vielen Dingen mehr.

Mehr darüber am Beispiel der historischen Kriege zwischen Muslimen und Hindus http://www.historyofjihad.org/india.html

Um den IS zu verstehen, muss man die Kalifatsträume und die Geschichte der Kalifen sowie Mohammeds verstehen. Der IS möchte ein neues Kalifat errichten. Und Europa wird heute genau wie vor hunderten von Jahren wieder zur Zielscheibe der Bemühungen werden. Und die Ursache davon ist die Art des Islam, welche Mohammed verkörperte. Jene, die rufen, der Islam brauche eine Reformation, die sehen offenbar nicht, dass der Islam bereits reformiert wird - die Reformation heisst IS. Der IS tut genau das, was Mohammed gemäss den Überlieferungen aus Sahih-Bukhari, Sahih-Muslim, der Sirat usw. getan haben soll. Im Gegensatz zur Reformation im Christentum, in welcher man sich auf das Neue Testament besinnte und die institutionellen Dinge, welche sich durch die Kirche eingeschlichen hatten, so gut wie man konnte beseitigte, ist beim Islam diese Art der Beseitigung der Verfälschungen katastrophal, da man sich auf einen blutrünstigen Massenmörder zurückbesinnt und nicht auf einen Friedensprediger wie Jesus.

http://bazonline.ch/schweiz/standard/Sie-sind-zum-Enthaupten-da/story/15219775

Ob dies ein Einzelfall bleiben wird? Es ist leider stark zu bezweifeln.

Es stellt sich die Frage für die Schweizer Politik wie für das Volk: Wollen wir weiterhin die Augen davor verschliessen, dass uns der international verknüpfte Islamismus den Krieg erklärt hat? Wollen wir weiterhin aus politisch korrektem Verhalten und Ignoranz gegenüber der islamischen Geschichte so tun, als hätte all die Barbarei nichts mit dem Islam zu tun?

Dies steht uns natürlich frei, doch was werden die Konsequenzen für uns selbst und unsere Kinder sein?

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