Und wieder vergiessen Jihad-Freaks Blut wegen Mohammedkarikaturen

Einige werden es mitbekommen haben, in Texas wurde ein Wettbewerb veranstaltet - das Thema: Mohammed. Und wieder floss Blut - dieses Mal jedoch fast nur jenes der Attentäter.

Und wie bereits nach dem Charlie-Hebdo-Attentat werden Stimmen laut, welche diese Art der Meinungsäusserung am liebsten verbieten würden, jene Stimmen, welche quasi den Opfern die Schuld für das Blutvergiessen anhängen wollen.

Mohammedkarikaturen sollte man demnach unterlassen, da ja sonst die provozierten Muslime mit Kalaschnikows anbrausen. Daher sollten wir lieber zurück ins Mittelalter, wo Kritik und Satire punkto Religion strengstens verboten war und drakonisch bestraft wurde.

Es ist ein grosser Fehler, so auf diese Barbarei zu reagieren. Wo sind die Christen, welche wegen Monty Phyton das Feuer auf die Atheisten eröffneten? Die kennt niemand - aber die barbarische Art und Weise, wie Islamisten weltweit jene zum schweigen bringen möchten, welche etwas sagen oder zeichnen, was sie nicht mögen, die soll man quasi akzeptieren und davor kapitulieren, denn nichts anderes würde getan, wenn man aufgrund dieser kranken Köpfe die Freiheit der Satire einschränken würde.

Wir im Westen sollten langsam erkennen, wohin es führt, wenn man sich von solchen Mördern einschüchtern lässt.

In Deutschland werden Demonstrationen wegen Terrordrohungen abgesagt, kürzlich gar ein Velorennen: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/hessen-internationales-radrennen-nach-terror-festnahmen-abgesagt-a-1031614.html

Ja, abgesehen von Mohammedkarikaturen scheinen auch Velorennen einige Muslime zu provozieren - oder Demonstrationen - oder Leute, welche den Islam offen als Gefahr für unsere Staatssysteme benennen - oder Autoren, welche Islamkritische Werke verfassen und fortan unter ständigem Personenschutz leben müssen. Oder Juden - die grössten Judenhasser unserer Zeit finden sich in der Arabischen Welt - doch dies wird nicht offen thematisiert - es wäre ja islamophob.

Ja, auch wenn in Deutschland mal einer an Weihnachten "Fröhliche Weihnachten" ruft, kann es sein, dass sich ein Muslim daran stört und zum Messer greift:

http://www.express.de/koeln/angriff-in-ehrenfeld-mann-ruft--froehliche-weihnachten-----und-wird-niedergestochen,2856,29420132.html

Mit Weihnachten scheinen auch Muslime in Dänemark ein Problem zu haben - also schaffen wir das Fest lieber ab, sonst erschallen am Ende wieder die AK47:
http://www.jewishpress.com/indepth/opinions/converting-denmark-into-a-muslim-country/2012/11/25/

Eventuell sollten einige einsehen, dass solche Bilder wie in England:
http://www.frontpagemag.com/wp-content/uploads/2014/08/islam-will-dominate-the-world.jpg

Sehr wohl etwas mit der Religion zu tun haben. Ebenso all die Attentate.

Und während sich der Genozid an den christlichen Armeniern jährt, wiederholt sich die Geschichte. Hier erklärt Raymond Ibrahim sehr gut, dass im Osmanischen Reich systematisch und religiös motiviert Christen ermordet wurden - im Schatten des 1. Weltkrieges: http://www.raymondibrahim.com/muslim-persecution-of-christians/the-islamic-genocide-of-christians-past-and-present/

The same Koran verses that the Islamic State and other jihadi outfits regularly quote permeated the Ottoman fatwa, including: “Slay the idolaters wherever you find them — seize them, besiege them, and be ready to ambush them” (9:5) and “O you who have believed! do not take the Jews and the Christians for friends; they are but friends of each other; and whoever among you takes them for a friend, then surely he is one of them” (5:51) — and several other verses that form the Islamic doctrine of Loyalty and Enmity.

Ja, ich weiss. Es werden sich manche nerven oder an den Kopf fassen ab meinen ständigen Beiträgen zu diesem Thema. Wir haben in der Schweiz das Privileg, dass wir mehrheitlich Muslime aus dem Balkan hier haben, welche in der Regel eben die Religion nicht so ernst nehmen wie die Leute in Saudi-Arabien oder in Pakistan.

Doch andernorts sieht man die Probleme deutlich: In Frankreich, in England, in Dänemark, in Indien und Thailand - und erst recht in Afrika.

Die Westliche Welt täte gut daran einzusehen, dass es ein fataler Fehler ist, den Jihadisten entgegenzukommen und für den "Frieden" eine Freiheit nach der anderen zu opfern - nur damit keine Leute mit Kalaschnikows anbrausen.

Genau dies ist nämlich das Ziel des Politislam: Kritiker mundtot zu machen und die Ignoranz der restlichen Bevölkerung auszunutzen, um den Einfluss und den Traum von der islamischen Dominanz weiter vorantreiben zu können.

Es ist langsam an der Zeit einzusehen, dass der Islam hiermit sehr wohl etwas zu tun hat:

Und zum Schluss eine kleine Anregung: Wie kommt es denn nur, dass "Allahu akbar" regelmässig als Kampfruf benutzt wird? Mir ist es jedenfalls nicht wohl im Magen, wenn ich sehe, wie mitten in Deutschland mehr als Tausend Salafistenanhänger lauthals und kriegerisch "Allahu akbar" schreien.

Auch solche Umzüge erinnern eher an Kriegsmärsche als an Kundgebungen von Anhängern einer friedlichen Religion:

Eventuell sollten wir das stetige Mantra der Islamgrössen, welches man uns zur Beruhigung ständig runterbetet - dass der Islam eine Religion des Friedens sei - nicht länger akzeptieren, auch wenn wir dies so gerne glauben würden.

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