ES KOMME LICHT INS DUNKLE BISCHOF HONDER FINDET DEN SCHALTER NICHT

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Der Glaubenskiller kommt weder zur Vernunft noch zur Einsicht und zwingt den Pfarrer von Bürgeln zur Mitschuld gegen den Auftrag Gottes zu handeln. Beide versündigen sich gegen die Allmacht Gottes. Jeden Tag bei der Eucharistiefeier beten beide; Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde, und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn, empfangen durch den Heiligen Geist, geboren aus der Jungfrau Maria..........

Ab heute beten wir weiter - gelitten unter dem schizophrenen Bischof Huonder, mit dem Verbot Schwule und Lespen zu segnen bis zu meinem Tod. In Mitschuld der Huondersturheit werde ich die auch von Gott geschaffenen aber andersartigen Brüder und Schwestern in unserer Kirche bewusst nicht mehr segnen, obwohl viele meiner Mitbrüder und so muss vermutet werden auch Huonder zu dieser Gattung Menschen gehören.

Diese Darlegung ist nicht aus Spot über den Glauben angedacht sondern sehr ernst zur Sache gemeint. Bischof Huonder lebt unseren Glauben nicht im Sinn der Dreifaltigkeit Gottes. Durch das Theologiestudium hat er die Realität zum Glauben verloren und sich selber zur Allmacht Gottes ernannt.

Er verkennt wer den Menschen mit seinen Neigungen zu den verschiedenen Geschlechtern geschaffen hat. Einer der zur Kirche berufen worden ist sollte zu minderst logisch und folgerichtig überlegen handeln und denken können. Wahrlich ich sage euch mit Sturheit und Einbildung sind noch nie Lösungen gefunden worden.

Auch Huonder erteilt nach jeder Heiligen Messe den Segen an alle Mitfeiernden und frägt nicht ob auch Andersartige unter den Gläubigen sind. Er spricht zum Schluss-Segen die Worte und so segnet euch alle der Vater der Sohn und der heilige Geist und entlässt die Gläubigen im großen Widerspruch zu seiner gefasste Meinung. Mit: geht hin im Frieden. Wie denn?

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