Zahl der Wutbürger steigt wegen mangelnder öffentlicher Repräsentation

Seit der Annahme der Masseneinwanderungsinitiative (MEI) wiederholen alle Mainstreammedien und –politiker und Wirtschaftsvertreter unisono, wie schlecht die Aussicht auf Verständigung mit der EU sei. Das macht jene wütend, welche sich weder vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) richten noch von der EU erpressen lassen wollen. „Weltwoche“, „Basler Zeitung“ und „Teleblocher“ reichen nicht aus, um dieser wachsenden Zahl der Unzufriedenen eine deutlich vernehmbare Stimme zu geben.

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