Merkel:Wir, (und wohl auch das europäische Volk,) haben leider gemerkt, dass Schengen/Dublin, in der geplanten und abgemachten Form, so nicht länger haltbar ist

... und daher die Regierungschefs der Euro Union wohl darüber nachdenken sollten, Schengen-Dublin so abzuändern, dass die Schweizer es trotzdem als bare Münze akzeptieren, ohne deshalb bestehende Regeln wieder aufzuheben, und ohne dass damit/dadurch auch noch eine neue Volksabstimmung erforderlich würde.

Aber irgendwie wird man es schon schaffen, mit den beiden Frauen zusammen, im Bundesrat, und den übrigen Euro-Turbo's im Land, es verbal-technisch so hinzubiegen, dass der Aelpler-Pöbel bereit sein wird, sich mit den Neuen Regeln einfach abzufinden.

Die Festung Europa ist bereits zusammengebrochen. Der Schutzwall der anderen Euro-Staaten, rund um Deutschland, funktioniert nicht, und zunehmend mehr Immigranten gehen direkt nach Deutschland, anstatt sich damit zufrieden zu geben, nur noch in die Schweiz zu wollen, oder dann dort zu bleiben, in Europa, wo ja auch nichts auf sie wartet.

Und jetzt, wo Deutschland bereits, mit etwa 4 Prozent Inmmigranten im Land, schon selber nicht mehr weiss wohin mit Ihnen, ohne mit den Eigenen massiv Aerger zu bekommen, jetzt muss man sich halt eingestehen, dass der kluge Plan nicht funktionierte.

Und wohl per Schnellschuss, wie üblich in Europa. demokratisch natürlich nicht legitimiert, aber wer kümmert sich denn schon um Solches, die Menschenrechte stehen ja über Allem. In jedem Fall!

Es nimmt mich wunder, wie unser Bundesrätinnen-Kollegium darauf wohl reagiert. Und die Linken, und die Grünen, und alle, die wohl irgendwann mal glaubten, Schengen/Dublin würde uns davor bewahren, von Horden Fremder überflutet zu werden.

GEIL, Obergeil sogar, und ALL Das vor den Wahlen im kommenden Herbst.

3 Kommentare


Diskutieren Sie mit!

Bei Politnetz legen wir Wert auf einen konstruktiven Austausch. Bitte bleiben Sie beim Thema und respektieren Sie andere Personen. Lesen Sie unsere Diskussionsregeln.


Mehr zum Thema «Abstimmungen»

zurück zum Seitenanfang
  • Copyright © Politnetz AG 2009–2017
  • Impressum
Release: production