Gouverner c'est prévoir. Die Schweiz sollte ab sofort und bis auf weiteres keine Mohammedaner mehr einbürgern. Dem innern und äussern Frieden zuliebe.

Es vergeht kaum mehr ein Tag ohne Meldungen über die Teilnahme von Neuschweizern mit mohammedanischen Wurzeln an den kriegerischen Auseinandersetzungen in den Ländern des Mittleren Ostens. Das ist nach Schweizer Recht strafbar.

Die Aufklärung und das Unterbinden dieses verwerflichen Kriegstourismus strapazieren mehr und mehr polizeiliche, justizielle und konsularische Ressourcen.

Ein baldiges Ende der Schlächtereien und eine politische Stabilisierung der genannten Region ist realistischerweise nicht zu erwarten. Daher gilt es jetzt zu handeln.

Die mohammedanischen Glaubenskrieger mit Schweizer Pass können aus rechtlichen Gründen an einer Wiedereinreise in die Schweiz nicht gehindert werden. Diese verblendeten jungen Männer bilden ein Sicherheitsrisiko, wie die schmerzhafte Erfahrung in halb Europa zeigt. Diese Rückkehrer werben nicht nur weitere jihadistische Kämpfer für Mittelost an, sie planen und verüben selbst in ihrem Wohnsitzland Terroranschläge, vornehmlich auf Juden und jüdische Einrichtungen.

Ein sofortiger Einbürgerungsstopp für Mohammedaner wäre ein taugliches Mittel, dieser schauderhaften Entwicklung zu wehren. Der daraus resultierende Verfassungskonflikt ist auszuhalten. Die innere Sicherheit und das Friedensgebot gemäss BV haben unseres Erachtens Vorrang.

Sollte die Schweiz überdies nicht grundsätzlich davon absehen, Mohammedaner an der Waffe auszubilden? Als Alternative gibt es ja den waffenlosen oder den Zivildienst.

Diese AdA-Gruppe im Kampfanzug und mit Ordonnanzwaffe, die sich da kürzlich in einem SBB-Zug unter der Kosovo-Fahne ablichten liess - das ist doch nichts weniger als ein Flammenzeichen!

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