Solarjahr 2014 – eine weitsichtige Politik

Regierungsrat Robert Küng widmete sein Präsidialjahr 2014 der Solarenergie. Damit hat Küng eine weitsichtige Offensive zugunsten der erneuerbaren Energien lanciert. Die CVP wollte via Motion erreichen, dass Investitionen in Solaranlagen als Unterhalt bei den Einkommenssteuern hätten abgezogen werden können. Wenn statt auf Fördergelder auf Steuerabzüge gesetzt wird, kommt dies dem Giesskannenprinzip gleich. Solange der Bund keine klaren Grundlagen für die Energiestrategie 2050 vorlegt, bevorzuge ich das heutige Fördersystem, weil damit Energiesparmassnahmen gezielt gefördert werden können. Ich bin überzeugt, dass eine möglichst effiziente Nutzung der Energie und die Ausschöpfung des Potentials von erneuerbaren Energien die Grundlage für einen erfolgreichen Wirtschaftsstandort Luzern bilden. Ich erwarte von der Luzerner Regierung in Zusammenarbeit mit dem Bund eine klare Strategie mit konkreten Massnahmen, die Anreiz schaffen erneuerbare Energien einzusetzen.

Damian Müller
Kantonsrat /Ständeratskandidat FDP.Die Liberalen, Hitzkirch - www.damian-mueller.ch

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