Höchste Zeit, den Spritpreis endlich zu erhöhen, die Zeit ist reif!

Mann konnte es bereits lesen, unsere Frauen in Bern denken laut darüber nach, den Treibstoff-Preis massiv zu erhöhen.

Wahrscheinlich mit einem zeitlich begrenzten Treibstoff-Zollzuschlag, bis Ende 2019, und anschliessend übergangslos ins ordentliche Recht übergehend. Wie beim letzten Mal.

Ich gehe davon aus, dass die kleine Tankstelle im Einkaufszentrum Laufenburg, meines bevorzugten DE-Einkaufs-Zentrums,demnächst umgebaut wird, es wird sonst nicht reichen, mit der kurzen Zu- und Wegfahrt. Bei dem zu erwartenden Ansturm, ein Tankzug pro Tag (24'000 L.) dürfte wohl knapp ausreichen, um den Sprit-Bedarf allein der zu erwartenden Schweizer Kundschaft zu stillen.

Logisch, ich werde auch Teil davon sein. Weil es meine einzige verbliebene Waffe ist, meine Abneigung gegen ein solches Regime auszudrücken. Ich muss mir wenigstens beim Essen, Trinken und Autofahren nicht vorwerfen, eine derartige Politik auch noch finanziell mit zu unterstützen.

Die vereinigten Staaten schafften es bereits, mit der Ankurbelung der Inland-Wirtschaft eine Arbeitslosenzahl zu erreichen, die im bald historisch tiefen einstelligen Prozent-Bereich liegt. Die Schweizer Regierung aber schafft es, mit ihren Preis. und anderen Regulierungen immer neue Wirtschaftszweige im grenznahen Bereich abzumurksen, indem sie den Leuten das Geld mit Abgaben aus der Tasche zieht, als Dieses nach Möglichkeit im inländischen Wirtschaftskreis zu belassen. Es ist mit Zigarretten genau so, wie es mit Treibstoff kommen wird, und Allem Anderen, was preislich staatlich bei uns geregelt ist.

Wäre es nicht so tragisch, man könnte wohl über soviel offenbarte Einfalt und Unvermögen wirklich nur lachen. Das aber tun die Schwaben, ennet dem Bach, die lachen sich tot, über die dummen Bauern, die drüben, bei den 'direkten Demokraten', regieren, und mit ihrem Tun ihre eigenen Knechte dazu zwingen, im Ausland einzukaufen.

Fragt sich nur, wie lange noch. Ich bin sicher, man studiert in Bern bereits darüber nach, wie man am Besten den kleinen Grenzverkehr so behindern könnte, dass niemand mehr rüberfährt. Ganz im Sinne der offenen Grenzen und des freien Warenverkehrs, von dem Alle immer reden. Gelten aber tut er höchstens für lebende Menschen, totes Fleisch und umweltschädlicher Brennstoff, als Beispiel, gehören sich schon bald nicht mehr dazu...

Zumindest für die Aermeren und Kleineren, und die, die keine guten Freunde in der Regierung haben. Auch wie immer...

unkorr, auch wie immer.

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