Gespräch mit dem Architektursoziologen Joris Van Wezemael «Beim Umbau der Schweiz gibt Don Quijote den Ton an»

Kommt die Rede auf die Raumentwicklung in der Schweiz, ist ein Rezept schnell zur Hand: Der Boden ist knapp, also müssen die Agglomerationen baulich werden wie die Städte. Einer, der sich dieser einfachen These widersetzt, ist der in Zürich tätige Architektursoziologe Joris Van Wezemael; und das nicht nur, weil er wirkliche siedlungsmässige und gesellschaftliche Urbanität in unserem traditionell ländlich und kleinstädtisch geprägten Land kaum ausmachen kann.

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