Parteienforum im Zugerbieter: „Was gefällt mir ganz besonders an Baar und macht dadurch Baar zu Baar“ (März 2014)

Ein blau-weisser Bus - Sinnbild für die hervorragende Erschliessung der Gemeinde Baar durch den öffentlichen Verkehr - hält und lässt mich die Rigistrasse überqueren. Gemächlich spaziere ich am Oberdorfzentrum vorbei. Die halbe Stadt, die keine sein möchte, ist auf den Beinen. Piraten, Indianerinnen und Räbegeugel, strotzend vor guter Laune, kommen mir entgegen. Das Baarer Festvolk wird zur alljährlichen Fasnacht gerufen. Auch ich werde mich zu späterer Stunde mit Freuden ins Getümmel stürzen.

Nach nur wenigen Minuten Fussmarsch finde ich mich am wunderschön renaturierten Lorzeufer wieder. Ich folge dem Strom aufwärts. Nicht selten, dass ich auf dieser Strecke auf enge Verwandte und Freunde treffe. Gegrüsst wird man in Baar aber auch von Unbekannten. Kurz vor den Höllgrotten führt zu meiner Rechten ein steiler Pfad in die, dank der Pfadi mir sehr vertraute, Oberallmig. Oben angekommen, kommt man in den Genuss eines atemberaubenden Panoramas. Die Lichter der Zuger Agglomeration, der See und im Hintergrund die rötlich glänzenden Voralpen strömen eine malerische Anmut aus.

Trotz meiner tiefen Verbundenheit zu solchen Plätzen, zu Baar und den hier lebenden Menschen, werde ich Ende dieses Jahres ins pulsierende Zentrum Zürichs ziehen. Grossstadtluft schnuppern. Im Hinterkopf jedoch bereits heute die Gewissheit, dass ich irgendwann nach Baar zurückkehren werde. Zurück nach Hause

Kevin Andermatt, glp Kanton Zug

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