Bildungs- und Forschungskredite für das Fach "Psychologie" kürzen!

Wir sollten von Universitäts-Psychologen und im Allgemeinen von Akademikern erwarten können, dass sie Wissenschaft betreiben und die daraus resultierenden Erkenntnisse der Gesellschaft zur Verfügung stellen, da wir alle ihre Ausbildung als Steuerzahler mitfinanziert haben. Dies bedeutet, dass sich Universitäts-Psychologen mit der Huter’schen Psychophysiognomik wissenschaftlich auseinanderzusetzen haben. Stattdessen stützten sie sich lieber in ihrer „Wissenschaft“ auf ein materialistisches Menschenbild ohne Seele, das nachweislich bis auf Karl Max zurückgeht und bis heute nie wissenschaftlich bewiesen worden ist. Dies manifestiert sich in der Universitäts-Psychologie im Behaviorismus und in anderen Milieutheorien, die zum Beispiel in der Lernpsychologie aber auch in der Beurteilung der Rückfallgefahr von Straftätern, zur Anwendung kommen. Das verheerende Resultat ist uns allen bekannt. Unter diesen Umständen fragen wir uns Steuerzahler zu Recht, ob die Bildungs- und Forschungskredite für das Fach Psychologie nicht gekürzt werden sollten. Denn mit der heutigen unbrauchbaren diagnostischen Methodik in der universitären Psychologie werden diese Gelder verschwendet, vor allem wenn es darum geht, Menschen schnell, sicher und richtig zu beurteilen.

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