Geschichte der islam. Angriffe auf Europa im Lichte der aktuellen Ereignisse und Konsequenzen

Für alle, die sich selber als grosse Geschichtskenner brüsten, mal eine andere Stimme zum Thema „Friedliche Muslime in Europa“ (speziell in Spanien im Frühmittelalter).

Bevor jetzt gleich wieder alles blind abgestritten wird, ist von den Geschichts-"Obermuftis" hier im Forum erst mal zur Kenntnis zu nehmen, dass die offizielle Geschichtsschreibung sich schon mehrere Male geirrt hat und korrigiert werden musste. (Bsp. Stadt Troja in Griechenland).
Gerade auch hier geistert immer wieder das „Geschichtsmärchen“ von den ach, so „toleranten“ und „fortschrittlichen“ islamischen Mauren in Spanien. Es gibt sogar noch sog. "Geschichtskenner", die behaupten, das Osmanische Reich sei für Europa ein „Segen“ von „Toleranz“ gewesen.

Dieser falschen, pseudohumanistischen Geschichtsbetrachtung, der man hier in Europa allenthalben immer wieder begegnet, gilt es nun, endlich entgegen zu treten!

Quelle: Oriana Fallaci - Die Kraft der Vernunft - Berlin 2004

"... Denn die einzige Kunst, in der sich die Söhne Allahs stets hervorgetan haben, ist die Kunst zu besetzen, zu erobern, zu unterjochen. Die begehrteste Beute war immer Europa, die christliche Welt...

Historisch Kundige wissen, dass z.B. der völlig uneuropäische islamische Kulturkreis schon 2-mal versucht hat, uns Europäern den Islam aufzuzwingen.

Das erste Mal

im 8.Jh. von den Mauren auf der iberischen Halbinsel. Diese wurden dann in der Requoncista succsessive zurückgedrängt und 1492 endgültig aus ganz Spanien/Portugal vertrieben. Etwa 100 Jahre später eroberten vom heutigen Tunesien aus die Sarazenen Sizilien und Südsardinien. Im 11. Jh. wurde durch die Rück- Eroberung Siziliens und Sardiniens durch die Normannen/Stauffer eine islamische Besatzungszeit beendet. Allerdings durchzogen ebenfalls im 9.Jh. noch islamische Raubzugbanden mordend und plündernd durch Italien, Poebene und Rhonetal.

Genaueres im folgenden Bericht:

Im Jahr 635 n. Chr., das heisst drei Jahre nach Mohammeds Tod, besetzten die Heere des Halbmonds das christliche Syrien und das christliche Palästina. Im Jahr 638 nahmen sie Jerusalem und das Heilige Grab. Im Jahr 640, nach der Eroberung von Persien, Armenien und Mesopotamien, also dem heutigen Irak, marschierten sie im christlichen Ägypten ein und überrannten den christlichen Maghreb, das heisst Tunesien, Algerien und Marokko.

Im Jahr 668 griffen sie zum ersten Mal Konstantinopel an und belagerten die Stadt fünf Jahre lang. Im Jahr 711 überquerten sie die Strasse von Gibraltar und gingen auf der erzkatholischen Iberischen Halbinsel an Land, eigneten sich Portugal und Spanien an, wo sie trotz eines Pelayo und eines Cid Campeador und der zahlreichen, in der Reconquista engagierten Herrscher rund acht Jahrhunderte blieben. Siehe:

Und wer an den Mythos des »friedlichen Zusammenlebens« im maurischen Spanien glaubt, das nach Meinung der Kollaborateure die Beziehungen zwischen Eroberten und Eroberern prägte, täte gut daran, die Geschichten über verbrannte Konvente und Klöster nachzulesen, über geschändete Kirchen, vergewaltigte Nonnen, christliche und jüdische Frauen, die entführt und in die Harems gesperrt wurden. Er täte gut daran, über die Kreuzigungen von Cordoba nachzudenken, über die Gehenkten von Granada, über die Enthauptungen in Toledo und Barcelona, Sevilla und Zamora. In Sevilla befahl Mutamid, der König, mit den abgeschlagenen Köpfen die Gärten seines Palasts zu schmücken.

Die in Zamora befahl Almanzor: der Wesir, der »Mäzen der Philosophen« genannt wurde, der »grösste Herrscher, den das Islamische Spanien je hervorgebracht hat«. Herrgott! Wenn man den Namen Jesu oder der Muttergottes aussprach, wurde man sofort hingerichtet. Gekreuzigt, wie gesagt, oder enthauptet oder gehenkt. Und manchmal gepfählt.
(NB. Wenn ich in den heutigen Kalifatsstaat eines Bakr al Baghdadi sehe, kommt mir das irgendwie bekannt vor!).
Wenn man die Glocken läutete, ebenso. Wenn man sich grün kleidete, in der Farbe des Islam, idem. Und kam ein Muslim vorüber, mussten die »ungläubigen Hunde«, (so nannten die Mauren die einheimischen Christen in Spanien), beiseite treten und sich verneigen. Wenn der Muslim sie angriff oder beschimpfte, durften sie sich nicht wehren.

Und wisst Ihr, warum die »ungläubigen Hunde« nicht gezwungen wurden, zum Islam überzutreten? Weil Konvertiten keine Dschizya- Steuern zahlten.
Die »ungläubigen Hunde« dagegen schon. Nur so konnten die muslimischen Besatzer sich ihre teuren Paläste und ihr aufwändiges Leben finanzieren.

Der ganze „Maurische Reichtum“, womit sich die Moslems heute noch so gerne brüsten, wurde durch christliche Sklavenarbeit und eben diese Dschizya Zwangs- Steuern der nichtislamischen „Ungläubigen“ errichtet.

Von Spanien gelangten die Mauren 721n.Chr. ins nicht weniger katholische Frankreich. Unter der Führung von Abd al-Rahman, dem Gouverneur von Andalusien, überquerten sie die Pyrenäen und eroberten Narbonne. Dort metzelten sie die gesamte männliche Bevölkerung nieder, machten alle Frauen und Kinder zu Sklaven und zogen dann weiter nach Carcassonne. Von Carcassonne rückten sie nach Nimes vor, wo sie unter Mönchen und Patres ein Blutbad anrichteten. Von Nimes zogen sie nach Lyon und Dijon, wo sie jede einzelne Kirche plünderten, und wisst ihr, wie lang ihr Feldzug in Frankreich dauerte? Elf Jahre. Sie kamen in Wellen. Im Jahr 731 erreichte eine Welle von dreihundertachtzigtausend Fusssoldaten und sechzehntausend Reitern Bordeaux, das sich sofort ergab. Von Bordeaux schwappte sie nach Poitiers, dann nach Tours, und hätte Karl Martell nicht 732n.Chr. die Schlacht von Tour und Poitiers gewonnen, würden heute auch die Franzosen Flamenco tanzen und beim Muezzin vorm Minarett den Hut ziehen müssen.

Somit mussten sich die Mauren endlich wieder südlich von den Pyrenäen nach Spanien zurückziehen.

Aber auch schon auf der Iberischen Halbinsel gab es christlichen Widerstand gegen die maurische Besatzungsmacht. Da die Mauren nicht die volle Herrschaft über die iberische Halbinsel innehatten, formierten sich bei den christlichen Königshäusern (Galizien, Asturien, Cantabrien, Navarra, Leon und Kastilien) im Nordwesten der Halbinsel wirksame Bestrebungen zur
Rückeroberung (Rekonquista) von Spanien und Portugal.
Dieser Prozess begann schon im 8. und 9. Jh., lief in 3 Phasen ab und endete mit der Kapitulation des letzten maurisch-arabischen Fürstentums Granada im Jahre 1492.
Somit war Spanien wie Portugal wieder völlig befreit von der Fremdherrschaft der islamischen Mauren.

Im Jahr 827 landeten die islamischen Sarazenen auf Sizilien, einem weiteren Ziel ihrer Begierde.

Wie gewöhnlich mordend und brandschatzend eroberten sie Syrakus und Taormina, Messina und dann Palermo, und innerhalb eines dreiviertel Jahrhunderts (so lange brauchten sie, um den stolzen Widerstand der Sizilianer zu brechen) und islamisierten sie die Insel. Sie blieben mehr als zweieinhalb Jahrhunderte, nämlich bis sie von den Normannen (Anfang 11.Jh.) vertrieben wurden, doch 836 landeten sie in Brindisi. 84o in Bari. Und islamisierten auch Apulien. 841 landeten sie in Ancona.

Dann kehrten diese marodierenden muslimischen Raubzüglerbanden von der Adria ins Thyrrenische Meer zurück und landeten im Sommer 846 in Ostia. Sie plünderten es, zündeten es an und gelangten die Tibermündung hinauf nach Rom. Sie belagerten die Stadt und drangen eines Nachts in sie ein. Sie raubten die Basiliken des Heiligen Petrus und des Heiligen Paulus aus, plünderten, was es zu plündern gab. Um sie loszuwerden, musste Papst Sergius II. sich verpflichten, ihnen einen jährlichen Tribut von 25 000 Silbermünzen zu zahlen. Um weiteren Angriffen vorzubeugen, musste sein Nachfolger Leo IV. die Leoninischen Mauern errichten.

Nachdem sie von Rom abgelassen hatten, liessen sie sich jedoch in Kampanien nieder. Dort blieben sie siebzig Jahre lang, zerstörten Montecassino und quälten Salerno. In dieser Stadt belustigten sie sich eine Zeit lang damit, jede Nacht die Jungfräulichkeit einer Nonne zu opfern. Wisst ihr, wo? Auf dem Altar der Kathedrale.

Im Jahr 898 dagegen landeten sie in der Provence. Im heutigen Saint Tropez, um genau zu sein. Dort liessen sie sich nieder und überquerten 911 die Alpen, um im Piemont einzumarschieren. Sie besetzten Turin und Casale, zündeten Kirchen und Bibliotheken an, ermordeten Tausende von Christen, dann zogen sie weiter...

...in die Schweiz. Sie erreichten Graubünden, Rohnetal und den Genfer See, dann kehrten sie, vom Schnee entmutigt, um.

NB. von mir bemerkt: Unter Rubrik Geschichte/ Mittelalter kann man in obigen Wikilink den „lapidaren“ Satz nachlesen, „Siedlungsspuren der Sarazenen im schweizerischen Alpenraum wurden bis jetzt ebenfalls nicht entdeckt.“—
Logisch, zwischen 939n.chr. und 960n.chr. hatten die Sarazenen hier sicher keine „Prachtsbauten“ errichtet, nicht einmal normale Häuser. Als marodierende und mordende Raubzüglerbanden zogen sie von Dorf zu Dorf das Rohnetal aufwärts und ermordeten und quälten ein Grossteil der einheimischen Bewohner (Bauern), taten sich gütlich an dessen Hausvorräten und konnten so in deren Häusern überwintern. Dann zogen sie (vermutlich im Sommer) über den Furka- und Oberalppass und das gleiche Trauerspiel ging dann im Bündner Oberland und Surselva weiter bis nach Chur und dem Rheintal.

Gottlob behagte ihnen die kalte Schweiz damals nicht und sie zogen sich dann zurück in die warme Provence, besetzten 940 Toulon und ... wurden schliesslich ganz aus Westeuropa vertrieben.

Heute ist es Mode, sich wegen der Kreuzzüge an die Brust zu schlagen, den „Westen“ für die Kreuzzüge zu tadeln, in den Kreuzzügen eine Ungerechtigkeit zu sehen, zum Schaden der „armen, unschuldigen“ Muslime. Doch verfolgten die Kreuzzüge nicht nur die Absicht, wieder in den Besitz des Heiligen Grabes zu gelangen, sondern waren vor allem die Antwort auf vierhundert Jahre Invasion, Besatzung, Gewalt und Gemetzel im christlichen Europa seitens der Muslime! Eine Gege