Lampedusa - retour

Randvoll sind sie, die Boote mit den Flüchtlingen.
Randvoll auch mit Hoffnungen auf ein besseres Leben bei uns in Europa.
Doch wer soll die tausenden, täglich eintreffenden Menschen aufnehmen?
Ist unser Boot denn nicht langsam auch…. voll?
Die grosse Schwierigkeit der Gemeinden, noch mehr freie Wohnungen für noch mehr Asylanten zu finden belegen es. Es reicht!
Auch ist es nicht hinnehmbar, dass der Kanton die Gemeinden dazu vergewaltigt ständig neue Asylanten aufzunehmen.
Auf Bundesebene ist diesem ausufernden Treiben endlich ein Riegel zu schieben.
Wenn wir bereits Gründe wie Homosexualität als Fluchtgrund anerkennen, zeigt dies einzig die Absurdität unseres Asylsystems.
Es wird gelogen, gestohlen und mit Drogen gehandelt.

Unbestritten gibt es neben den vielen kriminellen, auch wirklich notleidende Flüchtlinge. Nur ist es überhaupt sinnvoll diese Menschen hier zu beherbergen?
Für Sozialisten ist diese Frage an sich bereits blasphemisch.
Denn die „humanitäre Tradition“ ist für sie ein Dogma über welches man nicht diskutieren darf.
Was versteht man aber darunter?
Wenn man mit „humanitärer Tradition“ eine Vollkasko Rundumversorgung inkl. freier Kost und Logis meint, dann ist es höchste Zeit mit dieser Tradition zu brechen!
Wir haben in der Schweiz Gemeinden welche an den Kosten einer einzigen Asylantenfamilie schier zugrunde gehen.
Wir müssen uns nichts vorwerfen lassen, die Schweizer Solidarität ist auch ohne Aufnahme von Flüchtlingen bereits gewaltig.
Wir bezahlen 3 Milliarden Franken pro Jahr für Entwicklungshilfe. Das sind jährlich 375 Fr. pro Kopf!
Statt Menschen hier aufzunehmen und quasi zu "entwurzeln", leisten wir bereits genug im Verbund mit den vor Ort operierenden Hilfswerken. Leute aus Eritrea, Syrien etc. sind von der Mentalität, aber auch vom ethnisch oder religiösen Aspekt her zu verschieden um hier sinnvoll integriert werden zu können.
Diese Menschen haben ihre Wurzeln und Wertehaltung woanders und sind oft nicht vereinbar mit unserer säkularen und aufgeklärten Gesellschaft.

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