Die Bibel sagt uns nicht, dass wir ein Asylland sein sollen!

Ja zur Volksinitiative Stopp der Überbevölkerung - zur Sicherung der natürlichen Lebensgrundlagen (ECOPOP)

Bereits an der EDU Delegiertenversammlung in Olten habe ich mit meinem Votum wichtige stimmen erhalten. Die Bibel sagt uns nicht, dass wir ein Asylland sein sollen. Wir sollen lediglich den Fremden in unserem Land behandeln, wie uns selbst, aber es steht nicht, dass wir unbegrenzt Fremde in unser Land aufnehmen müssen/sollen. Leider gibt es zur Zeit nur Pastoren die Lehre der Kirche verkünden anstatt mit den Exponenten ins gespräch zu kommen. Die EDU Solothurn ist der Meinung, dass zum Wohle unseres Landes dringend eine Beschränkung der Zuwanderung notwendig ist. Die zur Abstimmung stehende Initiative will eine Solche bei 0.2% pro Jahr ansetzen. So könnte die Schweizer Bevölkerung pro Jahr durch Zuwanderung noch immer um ca. 17'000 Personen wachsen. Die Anfangs dieses Jahr angenommene Masseneinwanderungsinitiative wird auf Bundesebene unter Einsatz höchster Anstrengungen verwässert und ausser Kraft gesetzt. Diese stellt sich somit als "Gummiinitiative" heraus, die zur Beschränkung der Einwanderung nicht taugt. Und es wird einmal mehr ersichtlich, dass der Bund die Meinung des Volkes nicht mehr ernst nimmt. Trotz des fraglichen zweiten Teils bin ich der Meinung, dass nur noch etwas aus der verwässerten Masseneinwanderungsinitiative herauszuholen ist, indem wir die hier zur Abstimmung stehende Initiative annehmen. Denn für das Wohl unseres Landes und des Schweizer Bürgers ist es von grosser Bedeutung, dass wir noch heute der masslosen Zuwanderung eine Grenze ziehen. Und auf die immer wiederkehrende Angstmacherei betreffend gefährdeter Verträge mit der EU gilt es immer wieder dasselbe zu erwidern.
Die Schweiz ist wirtschaftlich gesehen einer der besten Kunden der EU und Letztere kann sich folglich nicht leisten, die wirtschaftlichen Beziehungen mit der Schweiz auf Eis zu legen. Die Schweiz müsste nur den Mut haben, neue Verträge auszuhandeln.

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