Fehler beim heutigen Sozialversicherungssystem.

Ich habe hier ein paar Anregungen zur Änderung des heutigen Sozialversicherungssystems.

Es geht in erster Linie um Alters und Behinderten Absicherungen.

Zur Alters Vorsorge

Als erstes Sollte der Koordinationsabzug abgeschafft werden, es ist unsinnig das in jedem Job die ersten 24‘360.- nicht zum Alterssparen verwendet werden können. Man sollte bis zum gleichen maximalen Einkommenssatz Obligatorisch Sparen müssen also bis zu 83‘520.- Franken. Da der Gesamtsatz höher ist, müsste der Spar-satz um einen Drittel reduziert werden. Wer also 83‘520.- und mehr verdient Hat gleich viel Obligatorische Versicherte Rente wie heute, wer weniger Verdient hat mehr.

Ich habe kein Verständnis dafür das die AHV und IV nach Einkommen gestaffelt ausgezahlt werden. Denn Die Einkommensangepasste Staffelung erfolgt ja schon durch die 2 Säule. Und wenn die die sonst schon wenig verdienen auch noch weniger Rente durch die AHV bekommen, zahlt die Öffentliche Hand eben durch Ergänzungsleistungen, anstatt durch Rente. Während die, die heute schon viel verdienen ja schon mehr Geld durch die 2 Säule, und die Möglichkeit der 3. Säule bekommen, in die Geringverdiener nicht oder kaum einzahlen können. Also sollten alle den gleichen Satz bekommen, (nur durch Arbeits- beziehungsweise Beitragsjahre, nicht aber durch den Lohn Gestaffelt). Dieser Satz würde zwischen den heutigen Sätzen von 1170 und 2340 liege ich weiss jedoch nicht was momentan die durchschnittliche AHV Rente ist, die jemand bekommt. Aber mich stört ebenfalls das die Beitragsdauer nur die Hälfte des Satzes ausmacht. (wenn ein Ausländer 1 Jahr in der Schweiz arbeitete erhält er die Hälfte dessen was ein Schweizer bekommt der Sein Leben lang eingezahlt hat, und der Ausländer erhält zusätzlich noch die Ausländische Rente, das ist ein Unfug der Abgestellt gehört). Aber wenn eine IV Rentner ins AHV alter kommt, soll er selbstverständlich immer noch die gleich hohe AHV bekommen, wie seine IV Rente hoch war.

Zudem würde ich nur noch 2 Sätze zur fürs Einzahlen in die 2 Säule einsetzen, damit ältere Leute besser einen Job finden. Von 25 – 30 oder 35 Jahren den Tieferen Satz, wegen wenig Berufserfahrung, und von da an sollten alle bis ins hohe Alter den gleichen Spar-satz haben.

Ausserdem sollte die Regelung gestrichen werden, das jemand bei Verlust seines Jobs aus seiner Pensionskasse fliegt, diese sollte erst gewechselt werden, wenn man eine neue Pensionskasse hat, die Freizügigkeitskonten sind mir zuwider, da jemand, der kurz vor der Pensionierung aus der Pensionskasse fliegt, dann keine Monatliche Rente bekommen kann, sondern nur einen einmalbezug durchführen kann. Diesen Einmalbezug würde ich Sowieso einschränken oder unterbinden, denn wenn das Geld ausgegeben ist, und jemand ins Altersheim muss, Zahlt die Algemeinheit.

Zur Behindertenversicherung.

Falls jemand ausgerechnet zu der Zeit einen Unfall erleidet und dadurch Invalid wird, in der er Arbeitslos ist, bekommt er nur eine IV Rente und keine Zahlungen der UVG oder der Pensionskasse des Risikoanteils. Wodurch der Steuerzahler mit Ergänzungsleistungen einspringen muss. Von daher würde ich so wie es eine Abrede Versicherung beim Unfalls gibt, eine obligatorische Fortführung des Risikoanteils der Pensionskasse machen. Nämlich bis zu einem Einkommen Monatseinkommen von CHF 4‘000.-, wer Darunter verdiente muss seiner Pensionskasse den Risikoanteil für seinen bisherigen Lohn – 20% bezahlen, CHF 4‘000.- oder mehr verdient hat, muss seiner Pensionskasse den Risikoanteil auf ein Gehalt von CHF 4‘000.- minus 20% als auf CHF 3‘200 bezahlen.

Und zuletzt noch zur IV Rente von Jemanden der Von Anfang an Behindert ist oder vor dem 25 Lebensjahr. Der bekommt 133% der minimalen AHV Rente als IV Rente, nur Reichen diese 1556.10 natürlich nirgendwo hin, wodurch der Staat sowieso Ergänzungsleistungen bezahlen muss. Falls die Staffelung des AVH Rente nach Einkommen nicht aufgehoben wird, wie von mir für die AHV gefordert, würde ich in solchen Fällen von Anfang an eine IV Rente in der Höhe der maximalen AHV Rente zusprechen, sofern er nicht einfach früh verunfallt ist und eine Rente der 2. Säule bekommt. Falls die AHV Sätze bei voller Beitragsdauer vereinheitlicht werden wie von mir gefordert, wäre ich dafür, dass diese Leute ohne 2. Säule Renten eine höhere IV Rente und Später eine Höhere AHV Rente bekommen, welche 50% höher ist als der Satz bei Voller Beitragsdauer, da diese Leute auch in dieser Höhe ja noch Ergänzungsleistungen benötigen werden, aber sich dennoch nicht so bevormundet vorkommen werden. Da sie mehr Grundeinkommen erhalten werden. Natürlich müsste der Satz auch für die schon bestehenden Renten angepasst werden. Das Geld was die IV So mehr ausgeben muss Sparen automatisch Bund und Kantone, wodurch das dadurch ausgeglichen werden kenn, dass der Anteil den die IV an den direkten Bundessteuern bekommt erhöht wird, falls es nicht schon durch die Einsparungen durch die Ausdehnung des Pensionskassen Risiko Anteils auf Arbeitslose genügend ausgeglichen worden ist.

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