Abreibung: Ecopop - Minder - Gewerkschaftsbosse als National- und Ständeräte - Zuwanderungsinitiative und weshalb NIEMAND GEGEN die Zuwanderung ist

**

ECOPOP

**
Ecopop ist lediglich die Reaktion einiger trotziger Kinder; sie werden nichts erreichen, auch wenn die Initiative angenommen werden sollte.

Begründung
1) Ecopop sowie als auch die am 9. Februar 2014 mit 50.3% angenommene Initiative regelt ledigich die Immigration. Dies erst noch ungenügend im Sinne der Zuwanderungsinitiative.

Wenn nun Minder - der auf seiner Facebookpage übrigens die Zensur eingeführt hat [er ist GEGEN das in der Verfassung festgehaltene Recht der freien Meinungsäusserung, wo auch immer, wann auch immer, wie auch immer, sofern es nicht gegen Gesetz und Verfassung verstösst] - lausbübisch denkt, er wolle sich sein Profilchen zwecks Wiederwahl 2015 ein wenig aufbessern, indem er eine Initiative unterstützt, welche mehrheitsfähig sein sollte (er somit zu den "Gewinnern" gehören wird), dann weiss gerade ER (der Minder, mindern, minderte, gemindert) dass die GRENZGÄNGER - wie etwa seine Trybol-Mitarbeiter - NICHT betroffen sein werden.

ALLE GRENZGÄNGER - Süddeutsche, Franzosen, Waggis, Italiener, Liechtensteiner, Österreicher davon nicht im Geringsten betroffen sind.
Um sich zu veranschaulichen, was so abgehen kann, brauchen wir uns lediglich die Baulandreserven sowie die Verdichtungsmöglichkeiten des umliegenden Auslandes anzuschauen. Das Potenzial zukünftiger Mitarbeitender/Mitangestellter ist immens.

Für Fachkräfte, Arbeitsleistung, Produktionsfaktoren sowie Konsumfaktoren ist somit auf lange Zeit hinaus gesorgt.

Bau- und Finanzierungsgewerbe im Kakao
Für unser Baugewerbe und somit auch das Finanzierungsgewerbe, Versicherungsgewerbe, Autohandel, Autounterhalt und Zulieferer sieht es anders aus. Diese Dienstleistungen werden von den Grenzgängern in der Regel im Ausland konsumiert.

Den Schweizer Steuerzahlern und Einwohnern bleibt lediglich der vermehrte Verkehr, somit der Aufwsand für Strassenausbau, und Strassenunterhalt und ein paar Einsätze der Strassenhilfe sowie der Sanität bzw. Notaufnahme von Spitälern, Zubrot für Landärzte und Hotels im Falle von erzwungenen Aufenthalten in der Schweiz.

Bemerkung - Deutsche Nummernschilder parasitäre Deutsche
Wenn ich eine Karre mit Deutscher Nummer tagtäglich immer wieder einmal auf unseren Strassen kreuzen sehe, nagt es schon ein bisschen an mir.... schliesslich nagt es auch an meiner Tasche.. denn.... ich und alle wir anderen bezahlen Steuern für diese Parasiten.

SVP hatte 50.3% NICHT erwartet; sie tat auch nichts; erschrak aber sehr
Es war auch die SVP, Initiantin der Zuwanderungsinitative, welche über das Resultat von 50.3% gar mächtig erschrak.

Letztlich ging es doch gegen sie selber.

Sie sind ja die Partei bezw. hocken in Parteien, welche Strassen bauen, Autos vekaufen, unterhalten, Häuser bauaen, Aktionäre mittlerer und kleiner Banken sind, Anteilseigner der sich überall auf dem Rückzug befindenden Raiffeisenbänklein - der Vinzenz, Herr über geborgte Milliarden in St. Gallen, dieser zu Lasten der Anteilseigner Helikopterfliegende polivalent, omnipräsente Hansdampf-in-allen-Gassen-nicht-nur-Schweiz-sondern-auch-Globetrotter wird's schon richten; er restrukturiert, die Genossenschafter z.Bsp.die Höremer - kriegen platte Nas- und Näschen. An den Füsschen dann die Bläschen denn.... sie marschieren ein paar Kilometer weiter.... wo sich die nächste Filiale bzw. ATM befindet.

Natalie & Cie WILL uneingeschränkte Zuwanderung - 10 Millionen Einwohner passen gut...
Seid aufrichtig, sagt es schon, ganz unumwunden... na kommen Sie schon, liebe Natalie Ricklin: wir brauchen - ob offen oder versteckt - die uneingeschränkte Zuwanderung wegen des Volkswirtschaftswachstums.

Letztlich hat sich nun die hinterste und letzte Partei auf ihre nassen Tücher geschrieben, dass sie ein adäquates Wachstum haben wollen. Und dies kostet. Da lassen wir einen Geri Müller - grün, unbedarft, den Schwängel schwingend - trotz all seiner guten Leistungen - den guten Bollag aus dem Aargau unterstützend, schon mal über die Klinge springen. Weg mit ihm! Hauptsache er und nicht wir, nicht war?

**

Kausalkette

**

Zuwanderung uneingeschränkt **-
(1) 70'000 Zuwanderer (mehrheitlich 25 bis 45 gut ausgebildete Facharbeiter, welche es bringen)
netto,
(2) eine Stadt muss gebaut werden, die (3) Banken geben den Baukredit, eröffnen zahlreiche (4) Konti für 70'000 Neukunden mit all den (5) induzierten Bestandteilen, die (6) Versicherungen schliessen Bauversicherungen ab, konsolidieren die (7) Baukredite, (8) Schreiben Versicherungen für 70'000 Neuzuzüger (Hausrat, Auto, Haftpflicht, Todesfall, Erlebensfall, Spar- Unitlinked u.v.a.m.).

(9) Die Finanz"industrie" (was ums Himmels Willen stellen denn die her, wenn nicht deren Kundschaft einseifende Blasen, welche regelmässig - es gehört schon fast zum Programm - zu platzen pflegen). (10) Schulhäuser müssen gebaut werden, (11) Arztedichte nimmt zu, mehr (12) Krankenschwestern braucht es, auch (13) Praxishilfen aus Polen, Deutschland, Rumänien, Bulgarien, ein paar aus der Schweiz, Zahnärzte, Lehrer, Privatlehrer, Sprachschulen, (14) Strassen müssen gebaut und unterhalten werden. Irgendeine (15) Fabrik in der Ostschweiz verklickert sämtlichen Gemeinden allzuteure (16) Strassenkehrmaschinen, Grasabhaumaschinen, Strächerbegradigungsmaschinen... Maschinen, Maschinen, Maschinen... so weit das Auge reicht. arbeitsplätze werden KEINE geschaffen.

(17) Derweil zahlreiche Schweizerische Arbeitslose rumhocken in den Gassen, auf den Strassen, am Bahnhof, unter Brücken und anderswo, wo sie ihren Selbstwert in die Pfeife stopfen, diesen gar zu rauchen.

(18) Ricklin & Cie sind Marionetten. Marionetten ihrer selbst und Marionetten derer, welche sich im Bundeshause tummeln, rumlümmeln, um die paar Versprengten für ihre Firmen einzunehmen.

Es leben die (19) Lobbyisten und deren diesen aus deren Händen fressende. Es leben die (20) falschen Gewerkschafter, welche durch ihre Doppelfunktionen (in Personalunion die Gewerkschafter und Gewerkschaftssekretäre auf der einen Seite, und auf der anderen Seite die gleichen Kerle, welche da CHF 250'000 pro Jahr verdienende National- und Ständeräte sowie Sekretäre sind.

**
#Gewerkschafter, Politiker oder Beides??? Entscheidung MUSS gefordert werden. Dies von der Gewerkschaften Basis. Und sie tun es.
**
(21) diese Leute müssen sich über kurz oder lang entscheiden: Gewerkschafter ODER Parlamentarier/Politiker.

(22) Beides geht NICHT. Und... ihr wisst das, lieber Corrado Pardini http://www.sgb.ch/der-sgb/wir-ueber-uns/ | http://www.unia.ch/de/ueber-uns/organisation/geschaeftsleitung/ | Ihr lasst Eure Gewerkschaftsmitglieder am Seil herunter; ihr benutzt sie für Eure eigenen Belange. Die Linke missbraucht die Gewerkschaftszeitung WORK mit deren linken Scheisse. Merkt EUCH; ein Gewerkschafter ist politisch NICHT fassbar; er wählt lediglich zum Wohle seiner selbst, seiner Kameraden, welche sich inder selben Scheisse befinden, wie etwa er, er kämpft für Respekt, seiner Kinder und deren Kinder Kindeskinder Schulungsmöglichkeiten; kurz er und sie wollen, dass ihre Kinder dereinst eine Welt antreffen, in der es sich zu leben lohnt. Schreibt Euch dies hinter Eure Ohren und handelt dementsprechend. Denn.... sonst .... werdet IHR untergehen. Dies bevor die Gewerkschaft untergeht.

Ihr lasst Euch paralisieren, geht mit dem Feind in die Federn. (Pardini schläft mit Blocher) http://www.sgb.ch/themen/arbeit/artikel/details/paul-rechsteiner-es-braucht-wieder-bessere-ahv-renten/ (Rechsteiner schläft mit allzuvielen: OmertàTreffen)

**
#Gewerkschaften: zahnloser geht es nimmer; hilflos das Gelaber!
**
Geben wir zu: der Politclown Roman Burger seinen Allgemeinplätzen wild um sich schlagend - volksnah gibt er sich, hat aber keine Zeit, ist unerreichbar; er gibt NICHT mal 'ne Antwort, ganz so wie Sommaruga, Sonaguga..., ist offensichtlich überfordert von seinem "Erfolg" oder dann ist er allzu arrogant, hat abgehoben, wähnt sich gut derweil ist schlecht und in der Scheisse.

Die Unia lässt dieses Kerlchen laufen ungeachtet der Konsequenzen verführt er Leute, Dinge zu tun, welche zu deren Nachteil gereichen. (Die Verkäuferinnen, welche sich gar weit aus ihren Fenstern lehnten, sind jedefalls entlassen worden)
Es tut ihm leid, dem Roman Burger; klar tut es dies.

Eine valable Lösung hingegen hat er NICHT, der Roman Burger, ein Mann ohne Geld, ein Habenichts. Hier versagt er.

Ein Liedchen trällern, mal hier mal dort, an der GV der UBS - ein "Riesenerfolg" weil medienwirksam - das kann jeder. Verantwortung übernehmen hingegen und Tragen für seine Taten, kann halt nicht jeder, insbesondere nicht Roman Burger, er ist schon eine Türe weitere.

**
#Gewerkschaft von heute zu zahm; Denkhaltung ungenügend weil allzu konsensusfreudig-friedfertig-dümlich-ängstlich-verzagt
**
Das heutige Modell der Gewerkschaften ist dazu ungenügend. Die Unia ist ein Klub der Bequemlichkeit geworden. Man ist selbstzufrieden.

Man - frau selbstredend auch - hat sich den Veränderungen NICHT angepasst.

Die Anzahl Sprachen, welche in den Sekretariiaten gesprochen wird, sind gar kläglich klein - sieht aus wie von vorvorgestern.

Längst hat es andere Leute, welche organisiert werden müssten. Die Unia genügt sich mit den altbekannten, auch altbekannten Feldern.

Sie bemüht sich um die Dienstleistungsbranche.... dabei aber lediglich um Arbeiter in Hotels, Restaurants und ähnlichem. Banken, Versicherungen, Beratungsgesellschaften überlassen sie getrost dem guten, altgedienten Professor SP-Politiker, welcher da Präsident des Kaufmännischen Verbandes - eine Schachtel mit Vereinscharakter. Der Kuchen ist aufgeteilt. Die Unia, der Gewerkschaftsbund sind eingebunden in Politik und Wirtschaft, von Kämpfern keine Spur. Sie fragen andere, wo sie sich betätigen wollen/sollen und sie gehorchen. Sie sind lahm.

**

Neue Gewerkschaft; anderes Modell - keine Abhängigkeiten, keine Almosen

**
Es ist an der Zeit, eine NEUE Gewerkschaft zu gründen.

Eine mit Zähnen und Krallen, welche ein paar Sprachen mehr spricht als, Italienisch, Französisch, Portugiesisch, Spanisch und Serbokroatisch. Englisch, Rumänisch, Tschechisch/Slowakisch, Albanisch, Griechisch, nordische Sprachen ... kurz alle Schengenraumsprachen mit Englisch als Esperanto FEHLEN.

Geht in Euch, Leute, macht etwas!!! Schläft nicht!! Wachet auf!!! Stellt jenen, welche Doppelmandate (National- und Ständeräte mit Doppelfunktion Gewerkschaftspräsidenten, Sekretäre) die Gretchenfrage:

"Wollt ihr Gewerkschafter sein, oder wollt ihr Handlanger der Arbeitgeber, Verwaltungsräte, Topmänädschänts sein??? Ihr, die ihr doch die Doppelmandate z.Bsp. weiland Fritz Gerber bei der Zürich Versicherung und Hoffmann-La-Roche... oder heutzutage... Delegierter des VR in der GL als CEO???) Janusköpfe... geht ihn Euch und begradigt Eure Portfolios...

Entscheidet Euch für das Eine oder Andere! NICHT BEIDES!!

Es wird scheppern.

1 Kommentare


Diskutieren Sie mit!

Bei Politnetz legen wir Wert auf einen konstruktiven Austausch. Bitte bleiben Sie beim Thema und respektieren Sie andere Personen. Lesen Sie unsere Diskussionsregeln.

Missing_tiny_images
Bitte melden Sie sich an