Nägel mit Köpfen machen!

WWF BAFU, ihr sucht nicht Lösungen sondern stures Recht. Nach Pflichtenheft seid ihr gehalten Lösungen auszuarbeiten, die dem Schweizervolk dienlich sind. Herren Minnig und Schnidrig, ihr wäret entschuldigt und kaum der Kritik ausgesetzt, wenn ihr zuerst den Kopf und nicht direkt die Feder zur Hand nehmen würdet.

Folgerichtiges Denken könnt auch ihr uns nicht verwehren. Was wird geschehen wenn der Herdenschutz seine 100% Wirkung hätte? Die Raubtiere würden in die ungeschützten urban-ruralen Räume abwandern und dort ihre Nahrung suchen.
Füchse und Raubtiere müssten im urbanen Raum mit Gewehr und Kugel geregelt werden.

Ob diese Handlung im Berggebiet oder in der Agglomeration vollzogen wird ist Hans was Heiri, oder schweb ihnen vor die Wohnquartiere und das Weidenland von St.Gallen bis Genf, und von Basel bis Chiasso mit Herdenschutz auszurüsten, oder ist der Lösung letzter Schluss die gesamte Schweiz in einen Elektrozaun einzuhegen. Wissenschaftler sollten intuitiv und kritisch denken. Wenn wir die Grossraubtiere nicht an der Wurzel regulieren, wird das gleiche geschehen wie bei den Füchsen, eine unkontrollierte Vermehrung mit unnötigen Kosten ohne nachhaltige Wirkung.

Empfehlenswert ist es, mit Lösungsansätzen zu arbeiten; wie begegnen wir der
Übervölkerung von Raubtieren in der Schweiz? Wir müssen lernen logischer zu werten an sonst wir ein weiteres Migrationsproblem haben. Die Aufklärungen und Belehrungen aus ihrem Amt nutzen nichts, wenn ihr nicht realitätsbezogen die Probleme angeht. Die Schweiz hat primär andere Aufgaben als die Grünen und Biologen zu befriedigen und ist nicht verpflichtet für alles Unheil in Europa den Kopf hinzuhalten.

Dringender denn je muss der Bundesrat endlich Nägel mit Köpfen machen, und die Motion Fournier zum Amtsauftrag erheben.

12 Kommentare


Diskutieren Sie mit!

Bei Politnetz legen wir Wert auf einen konstruktiven Austausch. Bitte bleiben Sie beim Thema und respektieren Sie andere Personen. Lesen Sie unsere Diskussionsregeln.


Mehr zum Thema «Landwirtschaft»

zurück zum Seitenanfang
  • Copyright © Politnetz AG 2009–2017
  • Impressum
Release: production