Auch die nächste Initiative wird die SVP gewinnen, wenn.....!

Sehr geehrte Frau Bundesrätin Sommaruga

Sie als Bundesrätin haben die Wahl angenommen um dem Volke zu dienen. In den letzten Tagen und Monaten habe ich mich aber gefragt, für welches Volk? Ich pflücke das aktuellste Beispiel heraus, die Flüchtlingswelle die sich in Richtung Schweiz bewegt. Es sind vor allem Menschen aus islamisch geprägten Glaubensrichtungen, die ihr Glück in der Schweiz suchen.

Ihre Parteigenossen und auch Sie argumentieren, es müsse etwas getan werden für die Verfolgten. Sie betonen aber nie, „für Verfolgte an Leib und Leben“. Die Syrienproblematik mit einem beispielslosen Krieg, mit beispielslosen Gräueltaten ist uns allen sehr bewusst. – Bewusst ist uns auch, dass wir als humanitäres Land helfen müssen und wegschauen unbedingt verboten ist. Allerdings frage ich Sie, zu welchem Preis? Sie missbrauchen aber den Konflikt in Syrien, um die tatsächlichen Probleme in unserem Land zu negieren. Es sind nicht „nur“ syrische Flüchtlinge, es sind weit mehr Verfolgte, die ein Interesse haben, in unser Land zu kommen. Es sind nicht 5000 Syrer die Sie aufnehmen wollen, es sind im Grunde über 50‘000 Flüchtlinge bis Ende Jahr, die hier einen Platz suchen. Dabei ist es unerheblich, wer diese Flüchtlinge gerufen hat. – Wichtig scheint mir, dass Sie uns Frau Sommaruga garantieren müssen, dass diese Flüchtlinge wieder zurückgehen nachdem die Kriege beendet sind, Sie uns garantieren müssen, dass die Sicherheit in unserem Land nicht noch mehr Schaden erfährt.

Wir werden in unabsehbarer Zeit Migranten in unser Land lassen, die bildungsfern sind, sich nicht integrieren wollen (warum auch, sie gehen ja wieder) und ihre Perspektiven wohl kaum in der Schweiz sein werden. Allerdings glaubt ja niemand mehr in unserem Land – dass diese Flüchtlinge je wieder einmal nach Hause fahren – die geborenen Kinder hier – selbstverständlich auch nicht.
Es gibt einen grossen Teil an Migranten, die sich sehr gut und problemlos eigenständig und auf eigene Kosten integrieren und integriert haben. Die einen wertvollen Beitrag für die Gemeinschaft leisten, den man nicht missen möchte. Da sowohl die Integration dieser Migrantengruppe problemlos gelingt, darf weder „den Schweizern“, noch „den Migranten” ein Vorwurf gemacht werden, wenn es bei der Integration einer Untergruppe von Migranten, die allerdings zahlenmässig sehr stark ist, erhebliche Probleme gab, Probleme gibt und es in Zukunft noch Probleme geben wird.

Problematisch ist „lediglich“ die massive Einwanderung bildungsferner, zusätzlich oft sogar bildungsfeindlicher und zudem nicht weltoffener, zu oft fremdenfeindlicher Migranten. Die Zuwanderung von Migranten, die unsere Kultur der Menschenrechte ablehnen, die teilweise das Gesellschaftskonzept ihrer Herkunftskultur bevorzugen, und deren Missstände und das damit verbundene Unrecht nach und nach umsetzen und verbreiten in der Schweiz und Europa. Ich weiss nicht wie Sie darüber denken Frau Sommaruga, ich fürchte allerdings, in einer Generation später schon, werden Gesellschaftsnormen ganz anders aussehen – als sie heute sind. In Deutschland probt man schon die Scharia, es wird einen riesen Kult um die moselmischen Einwanderer gemacht und das scheint niemand zu stören. - Mich aber schon!

Ausgerechnet diese Migrantengruppen haben sich die linksgrünen Multikulturalisten ausgesucht, um ihren Anspruch auf den Machterhalt zu rechtfertigen, indem ausgerechnet dort, wo die grundgesetzliche Rechtslage und abendländisch geprägte Kultur am meisten missachtet wird, gutmenschliche Selbstdarstellung im Namen der Toleranz, Weltoffenheit und Antirassismus zelebriert wird.
Dass die Diskrepanz zwischen den sonnigen Versprechungen von der multikulturellen Bereicherung und den Belastungen der Gesellschaft durch Bildungsferne, Kriminalität, Fremdenfeindlichkeit und damit verbundenem Leid (ausgehend von einem Teil der Migranten gegen die Einheimischen und untereinander), sowie gigantischen Kosten im Sozialsektor – enorm sind, bedarf es der propagandistischen Beschönigung und der Unterdrückung von Information über die tatsächlichen Folgen des linksgrünen Multikulturalismus. Ich will hier deutlich zum Ausdruck bringen, dass ich Multikulti nicht mag, nicht will und auch niemand gefragt hat, ob wir das wollen. Die Begründung „wir sind ein Einwanderungsland“ im Zusammenhang mit der Asylproblematik lasse ich nicht gelten.
Die Schattenseiten des Multikulturalismus werden systematisch in einer Form der medialen Selbstzensur verschwiegen oder relativiert. Nur ein Teil der multikulturellen Straftaten und Kosten wird überhaupt öffentlich bekannt (siehe die als „Schweizerisch“ definierten Straftäter mit Migrationshintergrund). Hinzu kommt, dass kulturelle Zugehörigkeit der Täter immer mehr verschwiegen wird mittels Verneblungsbegriffen wie „Jugendliche“. Warum eigentlich?

Hinzu kommen Aussagen, die einzig „soziale Verhältnisse“ für Kriminalität verantwortlich machen, wobei auch hier unverfälschte Daten diese Behauptungen klar als propagandistische Falschaussagen überführen. In „Volkserziehungssendungen“ wie bei der „Arena“ in der „Tagesschau“ oder in der „Rundschau“ werden gerne Gäste, die die Täter-Verständnishypothese vertreten und den soziokulturellen Hintergrund der allermeisten Jugendgewalttäter leugnen geladen – plus einem Alibi-Konservativen. Im Regelfall fehlt ein Vertreter der Opfer, obwohl es diese zu Tausenden gibt. Eine ungeheuerliche Unterschlagung von potentieller Information gegenüber der Bevölkerung!
Warum erfahren wir nicht von Polizisten und Sozialarbeitern, wie sich die Kuschelpädagogik in der Praxis bewährt? Als wären die Praktiker nicht weitaus mehr „Experte“ für Jugendgewalt als abgehobene universitäre Ideologen, die in den Sozialfächern allermeist politisch linksgrün einzuordnen sind.

Stets verweisen die Kuschelpädagogen und Multikulturalisten (es ist auffällig wie deckungsgleich die Vertreter dieser Standpunkte sind) auf die angebliche Sinnlosigkeit von Haftstrafen und nehmen Bezug auf die Rückfallquote. Sie stellen nicht gegenüber, wie hoch die Rückfallquote bei kuschelpädagogischen Massnahmen sind. Wie oft Konzepte wie „Anti-Gewalt-Training“ versagen (s. Fall Carlos der ja nicht der einzige ist, wie wir wissen). Sie verschweigen auch, dass während der Inhaftierung keine Straftat (zumindest ausserhalb des Gefängnisses) stattfinden kann. Das ist doch schon ein Erfolg, der mit der Dauer der Haft immer mehr Verbrechen verhindert. Doch darauf kommt nur, wer das Schicksal und Leid der Opfer nicht vollkommen ausblendet in seinen Erwägungen. Die Multikulturalisten negieren dann auch jedesmal die tiefen Strafen für schändliche Taten (genau deshalb ist die Ausschaffungsinitiative der SVP nämlich angenommen worden). Das gefühlte Missbehagen hat Oberhand gewonnen.

Gemäss der These „Gefängnis bringt nichts“ hätte Haftverschonung längst zu einem Klima des Friedens und der Toleranz geführt. Die Begründung für die dennoch anhaltende, zunehmende Kriminalität ist die „Chancenlosigkeit“ bei Migranten. Wobei eben nur ein Teil der Migranten an „Chancenlosigkeit“ leidet, während andere ganz einfach eine unserer Landessprachen lernen und fleissig sind in der Schule und sich nicht aufs Sozialamt trauen oder gehen wollen (weil sie dort einfach durch den Staat entmündigt werden was noch mehr zur Entwürdigung der Migranten führt). Oder Frau Sommaruga, nennen Sie uns doch mal Erfolgszahlen. Wie viele eingewanderte Migranten aus bildungsfernen Schichten während den letzten drei Jahren haben Dank der sozialpädagogischen Massnahmen in der Schweiz ein geregeltes Auskommen - oder wie viele Flüchtlinge aus dem ehemaligen Jugoslawien haben ihren Job verloren und sind auf dem Sozialamt. Kaum ein Medium weist auf diesen Widerspruch hin!

Auch „Armut“ und „Perspektivlosigkeit“ werden als Kriminalitätsgrund genannt. Doch wie kann eine kinderreiche Familie aus Pakistan, Somalia oder Tunesien in der Schweiz arm sein? Jeder rechne selbst das Sozialhilfeeinkommen einer Grossfamilie mit sechs Kindern aus. Jüngst wurde übrigens vom EuGH entschieden, dass keine Familie mehr in ihr Ursprungsland geschickt werden darf. Dieses Urteil hat sich bereits herumgesprochen. Wie sonst ist zu erklären, dass wir auf den Strassen zusehends und immer häufiger kinderreiche Migrantenfamilien beobachten? Das wäre dann nicht die Idee einer soliden Flüchtlingspolitik. Den Flüchtlingen muss bei ihrer Ankunft in die Schweiz klipp und klar gesagt werden, dass bei einer kleinsten Beruhigung in ihrem Land einer Ausreise nichts mehr im Wege steht und sie dafür mit einer Rückreiseentschädigung rechnen dürfen.
Tatsächlich ist die Schweiz sogar so „chancenreich“, dass man ohne Arbeit Einkommen über die Sozialkassen in einer Höhe erzielen kann, das das Lohnniveau gering Qualifizierter und sogar Durchschnittsverdiener übersteigt. Gar nicht erst zu reden vom Einkommen eins Zuwanderers der in seiner Heimat am Rande der Subsistenzwirtschaft vegetierte. Dies gilt insbesondere für kinderreiche Grossfamilien, wie sie in der frauenfeindlich-patriarchalischen Familienwelt des Islam sehr häufig vorkommen. Und darum wird leider von vielen Angehörigen einer Ethnie Zuwanderung gezielt betrieben, deren Repräsentanten in der Schweiz gleichzeitig im Einklang mit den linksgrünen Multikulturalisten „Chancenlosigkeit“ der Angehörigen der Ethnie beklagen, die sie vorgeben zu vertreten.

Zudem unterstützen die Multikulturalisten die Zuwanderung von Unqualifizierten so gut sie können, obwohl es einem Land, das von „brain-power“ lebt, für bildungsfeindliche Migranten nur die Perspektiven der Sozialhilfe und unqualifizierten Tätigkeiten gibt. Die Multikulturalisten fördern also selbst die Missstände nach Kräften, die sie hinterher „der Gesellschaft“ anlasten und von “uns” mehr Engagement (sprich Steuergelder) für die Integration Integrationsunwilliger und schwer Integrierbarer abverlangen. Die jedoch gleichzeitig ihre Kultur, die die Integration behindert oder sogar offen ablehnt, unbedingt weiter pflegen sollen. Die daraus resultierenden Folgen werden dann wieder “der schweizerischen Gesellschaft” angelastet. Usw. usf. Das ist unredlich!

All dies wird in den Medien fast nie aufgegriffen und transparent gemacht. Warum?
Eine Repräsentativbefragung von 1536 Journalisten in Europa 2012 hat ergeben, dass es die linken und grünen Parteien sind, die eine relative Mehrheit unter den Journalisten erhält. Gut zwei Drittel neigen dieser Partei zu.
Zu viele Journalisten folgen mit ihrer Tätigkeit ihrer eigenen weltanschaulichen Ausrichtung mit dem Resultat, dass uns gefilterte Information verabreicht wird, das dem Muster von Des- und Falschinformation in sozialistischen Diktaturen immer näher kommt.
Bei einem Grossteil des Schweizer Journalismus gilt die Devise: Es darf nicht sein, was nicht sein darf. Kaschiert wird dies mit angeblicher Sorge vor „Rassismus“, den man der Bevölkerung vorurteilsvoll unterstellt, um daraus die Notwendigkeit der (Selbst)Zensur und Desinformation abzuleiten. Die Online-Kommentarsteuerung in den einschlägigen Tageszeitungen belegen diesen Umstand noch zusätzlich. Somit begründet vordergründig ein kulturell-rassistisches Vorurteil den antidemokratischen Informationsansatz zu vieler Medien. Würde man die Wahrheit auch in den Medien offen kommunizieren, wäre vielleicht vieles anders. So viel Vertrauen sollte man in die eigenen LeserInnen haben.

Ein Vorurteil, das Ressentiments schürt, ist es auch, pauschal von „Jugendgewalt“ oder „Gewalt junger Männer“ zu sprechen. Wo bleibt da die Differenzierung, die die Linken ansonsten stets einfordern. In dem Moment, wo sich ein differenzierter Blick gegen multikulturelle Schönmalerei wendet, will man von Differenzierung nichts mehr wissen. Ausser Acht gelassen wird völlig, was einst als Schlüssel zum Verständnis und Regulativ von Verhalten angesehen wurde: Das vermittelte Wertesystem im Sozialisationsprozess. Und hier gilt in islamischen Familien dasselbe wie in Familien anderer Kulturen auch: Innerfamiliäre Gewalt und hierarchisch-patriarchale Strukturen begünstigen die Gewaltneigung der Heranwachsenden durch das sogenannte „lernen am Modell“.

Um das Scheitern des Multikulturalismus zu verbergen, der letztlich bedeutet anzuerkennen, wie gross die Wertedifferenzen zwischen dem islamischen und dem westlichen Gesellschaftssystem sind, werden allerlei andere Ursachen für die Gewaltneigung islamisch sozialisierter Migranten buchstäblich erfunden.
Dieser Standpunkt ist sogar extrem moslemfeindlich, da Moslems schliesslich selbst die ersten Opfer islamischer Sozialisation samt dem zugehörenden Gewaltpotential sind. Wenn man über die Ursache von Gewalt nicht sprechen darf, werden zwangsläufig auch die Opfer in ihrem Leid nicht ausreichend wahrgenommen. Prävention ist mit bei Ursachenverdrängung schon gar nicht mehr möglich. Die Multikulturalisten haben in ihrer langen Zeit der kulturellen Dominanz bei diesem Thema nichts getan, die genannten Missstände zu entschärfen. Im Gegenteil!

Der Multikulturalismus spaltet, anstatt zu versöhnen. Er schafft Differenzen, wo Konsens erstrebenswert wäre. Er fördert eine Parallelwelt, in der menschenrechtliche Gesetze keine Geltung mehr haben. Er zementiert Misstände wo Auflockerung und Offenheit nötig wäre, er fordert Schweigen wo es gälte laut zu sein und zu sagen: “Nie wieder”.

Zugleich schafft im Zuge der Nachsicht mit Kriminellen die 68er-Verständnisideologie Freiräume für die Entfaltung von zuvor in Familien traumatisiert sozialisierten jungen Männer. Denn es ist auffällig, dass beispielsweise junge Moslems in islamischen Ländern nicht die gewaltkriminellen Neigungen zeigen wie im Westen (es sei denn, sie sind aktiv im Sinne des Djihad und das wird in Zukunft ein gewaltiges Problem werden). Dort setzt sich die Härte innerfamiliärer Erziehung im Auftreten von Staat und Gesellschaft fort. Dem inneren Druck eines frustrierten Individuums steht dort der äussere Druck einer repressiven Gesellschaft gegenüber. In der Schweiz hingegen trifft die Auswirkung innerfamiliärer Gewalt bei islamisch Sozialisierten auf ein Justiz- und Gerechtigkeitsvakuum, das fast ungehinderte Entfaltung bietet.

Mit der Rezeptur „Junge Männer sind das Problem“ wird man das Problem nicht lösen können, sondern diskriminiert eben alle jungen Schweizer Männer pauschal und undifferenziert, ohne die Ursache der Gewalt benannt zu haben. Ohne Ursachenbekämpfung keine Lösung. Der Multikulturalismus scheitert an seiner eigenen dogmatischen Verblendung, wie andere Systeme, die ähnlich totalitär und undifferenziert strukturiert waren, wie der Sozialismus generell. Auch dort versuchte man die Bevölkerung durch Propaganda zu kontrollieren, auch dann noch als deren Glaubwürdigkeit immer mehr schwand. Kein Wunder werden Initiativen „Ausschaffung krimineller Ausländer“, „verschärfte Asylinitiativen“, etc. angenommen. Die Mehrheit des Volkes hat es satt, sich von Multikultiromantiker und deren Gehilfen in den Senkel stellen und als Rassist abgestempelt zu werden. Schweizer halfen immer (1956 Ungarenaufstand, 1968 Tschechenaufstand, Jugoslavien, etc.). Aber wo genug ist, ist einfach genug. Wir sind ein humanitäres Land, aber nicht bis zum bitteren Ende und sicher nicht, damit das hohe Niveau hier auf Stufe „übrige EU Länder“ sinkt.

Frau Sommaruga, an Taten werden wir Sie messen und dazu gehört, dass Sie Brüssel ganz klar ein Ultimatum setzen, bis wann Sie unsere Grenzen verstärken und es kein „Ja aber mehr gibt“. Die EU muss ebenso ihre Aufgaben erfüllen und nicht jederzeit den Banken nachrennen nur weil es so praktisch geht. Andere Aufgaben hat sich dieser gewollte Superstaat auch auferlegt und dass sind die Massenwanderungen nach Europa! Sonst gewinnt die SVP bald auch ihre nächste Initiative und ich glaube, eine solche Massregelung können Sie sich – kann sich der jetzige Bundesrat nicht noch einmal leisten.

13 Kommentare


Diskutieren Sie mit!

Bei Politnetz legen wir Wert auf einen konstruktiven Austausch. Bitte bleiben Sie beim Thema und respektieren Sie andere Personen. Lesen Sie unsere Diskussionsregeln.


Mehr zum Thema «Migration»

zurück zum Seitenanfang
  • Copyright © Politnetz AG 2009–2017
  • Impressum
Release: production