Endlich Perspektiven für die St.Galler Spitäler!

Der Kanton St.Gallen hat, als einer der wenigen Kantone, eine klare, durchdachte und in der Bevölkerung breit abgestützte Strategie für die stationäre Gesundheitsversorgung. Die Spitäler sind regional verankert und damit wohnortnah, das Leistungsangebot konzentriert, denn Leistungen werden in Netzwerken und koordiniert angeboten. Deshalb ist die stationäre Gesundheitsversorgung im schweizweiten Vergleich kostengünstig. Die St.GallerInnen spüren dies in den Krankenkassenprämien, der Kantonshaushalt mit tieferen Kostenbeteiligungen. Die erfolgreiche Strategie ist auch das Verdienst der SP-Regierungsrätin Heidi Hanselmann.

Nach einem jahrelangen Moratorium müssen jetzt die Spitalstandorte erneuert werden. Nur so kann die st.gallische Strategie erfolgreich und vor allem kostengünstig bleiben. Die St.Galler Spitäler stehen in einem harten Konkurrenzkampf mit den Privaten. Im Kantonsrat wollten insbesondere Kreise, die mehr die Interessen der Privatspitäler vertreten, die Erneuerungswelle verhindern. Die Abstimmungsresultate im Kantonsrat zeigen: Sie sind deutlich gescheitert!

Ich bin überzeugt, dass auch die St.Galler Bevölkerung hinter der regional verankerten und wohnortnahen Gesundheitsversorgung steht und die Erneuerung der Spitalstandort in der Volksabstimmung vom 30. November 2014 unterstützen wird.

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