www.zweimalnein.ch zu Luxuslösungen auf Kosten der Steuerzahler

Steuerhölle Kanton Bern!

Am 18. Mai stimmen wir ab, ob zur Sanierung staatlicher Pensionskassen Milliardenschulden aufgebaut werden sollen, statt einer 100% Direkt-Ausfinanzierung, welche über 10 Jahre etwa 160 Mio. jährlich kostet. Schulden, die bei steigenden Zinsen schnell einmal 200 Mio. mehr Schuldzinsen pro Jahr erfordern könnten.
Weitere 500 Mio. entschädigen die Versicherten für Leistungseinbussen beim Primatwechsel. Um dem Steuerzahler diese Milliardenlast aufzubürden, wird sogar die vom Volk beschlossene Schuldenbremse umgangen.
Das ist verantwortungslos gegenüber nächsten Generationen und den Steuerzahlern, die noch vermehrt dem Kanton den Rücken zukehren werden. Andere BVG Versicherte tragen Ausfälle des Finanzmarktes selber und können nicht den Steuerzahler beiziehen, oder sie haben deutlich weniger Rente. Die Renten beim Kanton sind übrigens sehr hoch.
Es herrscht dicke Luft, denn der ganze Kanton steckt im Strukturchaos:
- Staatliches Stellenwachstum explodiert und die Angestellten verzweifeln zusehends ab der Willkür von Oben.

  • Steuern steigen und Steuerzahler fliehen in umliegende Kantone.

  • Sparen bei Schwachen, dabei meint man, Denkmalpflege und Kultur seien die wichtigsten Wirtschaftszweige.

  • Polizisten riskieren täglich ihr Leben und wissen nicht mehr was richtig ist, wenn ihnen die Kriminellen am anderen Tag wieder lachend zuwinken.

  • Chaos und finanzielle Dunkelheit im Asylwesen.

  • „ Inseliphobie“ und Verkehrsverhinderung wohin man schaut.

  • Eine Familie die nichts tut, erhält oft 6000.- / Monat, während andere ums Halbe die Finger wund krampfen.

  • 1.1 Mrd. aus dem Lastenausgleich! Der Kanton sei halt einfach nicht wirtschaftlich zu betreiben.
    Pflästerlipolitik ist falsch! Um diese Probleme anzugehen braucht es fundamentale Prinzipien. Ein Prinzip heisst, ja keine unnötigen Schulden! Laut Abstimmungsbotschaft kostet eine Vollfinanzierung noch 1,6 Mrd. Und wenn ein Überschuss von 157 Mio. laut Finanzministerin Simon im Bereich rechnerischer Ungenauigkeit eines 10 Mrd.- Budgets sind, können auch 160 Mio. jährlich verschmerzt werden. Eine Vollkapitalisierung ohne neue Schulden ist sehr wohl möglich.
    Wir sagen ja zur Vollfinanzierung innert 10 Jahren, Nein zum Hauptantrag, Nein zum Eventualantrag und das Kreuz beim Eventualantrag.

    Komitee www.zweimalnein.ch

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