Es geht nicht gegen einen masslosen Strafvollzug, sondern um einen weiteren Terraingewinn beim Ausbau des legalen Kindesmissbrauchs! JA ZUR INITIATIVE!

Nicht nur auf den ersten Blick erscheint es beinah pervers, angesichts der steigenden Rückfallquoten von Gewalt- und Sexual-Verbrechern, darüber abstimmen zu lassen, ob diesen Verbrechern Opfer auch noch legal zugeführt werden sollen!

Es ist doch nicht wirklich fraglich, wie ein missbrauchtes Kind, ein vergewaltigtes Mädchen oder sonst wie sexuell benutzte Minderjährige antworten würden, würde man sie fragen, ob sie ihren Täter in der Schule oder wo auch immer, als Lehrperson wiedertreffen wollten!?

Worum geht es also in der Abstimmung? Wieder einmal sollen entgegen Vernunft und Erfahrung Täter-Rechte über Opfer-Rechte gestellt werden. Das Argument, dass das Strafrecht Richtern hier bereits ausreichend Sanktionsbefugnisse gewährt sticht eben nicht, da aus mir unverständlichen Gründen regelmässig bekannte Wiederholungstäter auf freien Fuss gelangen und ihre Verbrechen wiederholen.

In den letzten Jahren bekannten sich etliche Links-Politiker, an vorderster Front Grüne zu einer wachsenden Toleranz und Quasi-Legalisierung der Pädophilie, gleichartiges liest man zwischen den Zeilen der WHO-Empfehlung zur frühkindlichen Sexualerziehung.

Das BAG gab in einer Broschüre mit dem Titel "Sexuelle Gesundheit - Sammlung von Unterrichtsideen" Kindergärtnerinnen und Lehrern klare Anweisungen zum Kindesmissbrauch. So wurden Spiele vorgeschlagen, zu denen Kinder nackt zum Petting untereinander, unter der Aufsicht von Pädagogen gezwungen werden sollen.

Es liegt nahe, dass es sich im Kern der zur Diskussion stehenden Initiative eben nicht um ein gerechtfertigtes Anliegen gegen einen masslosen Strafvollzug geht, sondern um einen weiteren Terraingewinn beim Ausbau des legalen Kindermissbrauchs.

Aus meiner Sicht wird man mit einer Ablehnung der Initiative zum Steigbügelhalter der grassierenden Pädophilie. JA ZUR INITIATIVE!

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