Mindestlohn-Initiative - Es trifft einmal mehr die Falschen!

Gut gemeint ist noch lange nicht gut gemacht. Dies trifft auch auf die Mindestlohn-Initiative der Gewerkschaften zu. Die Initiative, welche einen gesetzlichen festgelegten Mindestlohn von 22 Franken pro Stunde vorsieht, erreicht das Gegenteil dessen, was sie bezweckt. Auf der Strecke bleiben in erster Linie die Berufseinsteiger, Wiedereinsteiger und weniger gut Qualifizierte. Werden die Arbeitskosten höher, steigt der Druck auf die Arbeitgeber und es kommt vermehrt zu Rationalisierungsmassnahmen oder gar zu Verlagerungen von Stellen ins Ausland. Die Einführung des hohen Mindestlohnes wäre ein klassisches Eigengoal! Darum sage ich Nein zu starren Mindestlöhnen!

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