Wer stoppt den Wahnsinn unserer eidgenössischen Räte?

Es ist kaum zu glauben, aber ausser neuer Vorschriften ist auch in der jüngsten Legislatur bis jetzt noch nichts rausgekommen. Unsere abzockenden überteuerten selbstbedienenden Räte diskutieren mittlerweile über Verbote für Plasticksäcke, Verbote für investitionswillige Ausländer und dergleichen. Ausser laufend weitere Bevormundungen des Bürgers kommt nichts kluges raus. Und für diesen Wahnsinn werden diese Räte noch fürstlich entschädigt. Ich bin der festen Überzeugung, dass ohne radikalen Vorgaben vom Volk wir bald näher an einem Regime à la DDR sind, als in einer liberalen Schweiz. Das bisher viel gelobte Job-Wunder Schweiz basiert auf neu kreierten Stellen bei Bund, Kanton und im Gesundheitsbereich. Also alles Stellen, die vom Steuerzahler finanziert werden. In der noch restlichen freien Privatwirtschaft haben unsere lieben eidgenössischen Räte danke ihrer Regulierungswut bisher mehr Jobs vernichtet, als Anreize für neue Stellen kreiert.

Dem hilft nur eines:
. Sämtliche Gesetze benötigen ein Verfalldatum (z.B. nach 10 Jahren werden Gesetz und Verordnung ersatzlos aufgehoben).
. Jährlich findet nur noch eine Session von maximal 5 Tagen statt. In dieser Zeit kann das Budget abgehandelt werden und für unser Überleben notwendige Gesetze erneuert oder verfeinert werden.

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