Auf Kosten der Bildung zu sparen, ist kurzsichtig und falsch!

Mit den einschneidenden Sparmassnahmen im Bildungsbereich (u.a. Abbau von Lektionen in der Volksschule, Erhöhung der Klassengrössen) wurde im Kanton Bern eine rote Linie überschritten: Die bürgerliche Mehrheit nahm bewusst bleibende und irreparable Schäden in den bernischen Schulen in Kauf.

Man darf nicht vergessen: Die Folgen von Sparmassnahmen im Bildungsbereich werden erst langfristig sichtbar, ein Leistungsabbau in der Bildung rächt sich immer erst nach Jahren. Gleichzeitig wird die Wettbewerbsfähigkeit der kommenden Generation geschwächt, und dies schädigt schlussendlich den gesamten Forschungs- und Arbeitsplatz Bern nachhaltig.

Für mich ist klar: Damit Bern ein Bildungskanton bleibt, muss der Bildungsbereich nicht mit weniger, sondern wieder mit mehr Ressourcen ausgestattet werden.

3 Kommentare


Diskutieren Sie mit!

Bei Politnetz legen wir Wert auf einen konstruktiven Austausch. Bitte bleiben Sie beim Thema und respektieren Sie andere Personen. Lesen Sie unsere Diskussionsregeln.


Mehr zum Thema «Bildung»

zurück zum Seitenanfang
  • Copyright © Politnetz AG 2009–2017
  • Impressum
Release: production