Nicht Einheitskasse, sondern Anreize zur Prävention

Inzwischen dürfte es allgemein bekannt sein: Gemäss Bundesamt für Gesundheit belaufen sich die Verwaltungskosten (Stand 2012) für alle Krankenkassen im Durchschnitt auf 5,5 Prozent, dies bezogen auf die unsere Krankenkassenprämien. Was soll hier also eine Einheitskrankenkasse bringen?
Mein Vorschlag ist Prävention, die in der Zahnpflege ein Erfolgsmodell ist: Wer geht denn heute in der Schweiz schon ins Bett, ohne die Zähne zu putzen?
Und wer wusste damals wirklich, wieviel Wert gesunde Zähne für den gesamten Körper sind?

Statt die privaten Krankenkassen abzuschaffen, geben wir ihnen besser mit gesetzlichen und verordnungsmässigen Rahmenbedingungen die Anreize, damit für sie - neben dem Preiswettbewerb - ein noch viel sinnvollerer Präventionswettbewerb interessant wird!

So würden wir alle gemeinsam bei den 94.5% Kosten ansetzen, was schliesslich auch uns Gesundheitskonsumenten viel mehr bringt, als uns mit den mikrigen 5.5% herumzuschlagen!

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