So nicht! Die "NZZ" taucht unter ihr Niveau!

In der "NZZ" vom 22.02.2014 (Nr. 44) findet sich auf Seite "Meinung und Debatte"
(Seite 22) die nachstehende Karikatur von Herrn Peter Gut;
Link: http://epaper.nzz.ch/nzz.asp?ticket=ST-6251138-HfnRo2lMG7gp0l0Xa3sc-nzzoschttp://epaper.nzz.ch/nzz.asp?ticket=ST-6251138-HfnRo2lMG7gp0l0Xa3sc-nzzosc (ein anderer Link existiert nicht).

Karikatur – siehe Link: http://www.rhoenblick.blogspot.com

Rhoenblicks Kommentar:
Die Karikatur von Peter Gut heute in der NZZ - im Anhang - ist unter dem Niveau der "NZZ", geschmackslos, unser Land schädigend.
Ich hoffe nicht, dass diese völlig daneben liegende Karikatur die Haltung der "NZZ" zum Ausdruck bringt.*

Der O-Ton von Bundeskanzlerin Merkel an der Pressekonferenz mit Bundesratspräsident Didier Burkhalter:

"… aber, wenn wir Politik immer so betrachten und sagen, da kommen wir nie zusammen und reden deshalb auch gar nicht mehr und versuchen Zwischenlösungen zu finden – dann würde es auf der Welt noch komplizierter aussehen, als es heute schon ist“.

wird von der "NZZ" wie folgt kommentiert,
in:
„Staatssekretär Rossier in Brüssel Bilateral Schaden begrenzen“
„NZZ“, vom 20.02.2012, von Niklaus Nuspliger, Brüssel; Link:
http://www.nzz.ch/aktuell/schweiz/staatssekretaer-in-bruessel-1.18247632

„… die milden, aber unverbindlichen Aussagen von Bundeskanzlerin Angela Merkel…“

Rhoenblicks Kommentar:
Die Äusserungen von Bundeskanzlerin Merkel sind keineswegs „unverbindlich“. Das sieht der NZZ-Korrespondent Niklaus Nuspliger, so, aber er berichtet ja aus Brüssel. Aus dem Herzen der EU-Bürokratie, der Eurokraten.
Der „SRF“-Korrespondent Stefan Reinhart in Deutschland hat das völlig anders gewertet – als verbindlich. Angesichts der Drohungen von Barroso, der Nadelstiche der EU-Diplomatie, der Erklärungen des Griechen Evangelos Venizelos, als Sprecher der EU-Aussenminister ist der O-Ton von Frau Merkel völlig anders.

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