Eine Union, welche ein Land wie die Schweiz bedroht, kennt und anerkennt keine freiheitlich-demokratische Basis, der nicht beigetreten werden könnte.

Eine EU-Kommission die als Repräsentantin und Verantwortliche der Europäischen Union ein europäisches Land wie die Schweiz mit Worten oder Taten bedroht kennt oder anerkennt keine freiheitlich demokratische und rechtstaatliche Basis welcher die Schweiz zum heutigen Zeitpunkt nicht beitreten könnte.

Ganz im Gegenteil die Schweiz müsste als Mitglied der heutigen Europäischen Union wegen der Drohungen der Europäischen EU – Kommission mit Worten oder Taten und der heutigen freiheitlich-demokratischen Demokratiedefizite den Austritt aus der Europäischen Union erklären.

Was sich die Repräsentantin und Verantwortliche als EU-Kommission in Brüssel und anderswo und der EU-Botschafter in der Schweiz im Zusammenhang mit den innen- und aussenpolitischen Angelegenheiten der Schweiz und dem schweizerischen Volksentscheid über die Zuwanderung mit ihren Aussagen leistet zeugt von Unwissen über freiheitlich-demokratische Kenntnisse und Rechtstaatlichkeit und Entwicklung der Grundrechte und Grundfreiheiten in der Schweiz.

Die Schweiz hat mit der Europäischen Union bilaterale Abkommen die nicht willkürlich behandelt werden können wenn es auch der EU-Kommission mit ihrer gelenkten Unionsdemokratie nicht gefällt und mit der freiheitlich-demokratischen Entwicklung in den europäischen Ländern ihre traditionellen Mühen in der Europäischen Union hat..

Die Schweizerischen Regierungsmitglieder mit ihren europäischen Verantwortlichen der Bundesverwaltung sind gern gesehene Gäste und Vertragspartner der Repräsentantin und Verantwortliche der EU-Kommission wenn es um Direktzahlungen und Direktsubventionen für die EU-Union und die Mitgliedsländer der Europäischen Union geht.

Die schweizerische Politik ist seit der Bundesgründung bestrebt eine freundnachbarliche Zusammenarbeit mit allen europäischen Ländern innerhalb und ausserhalb der heutigen Europäischen Union zu pflegen.

Dazu gehören auch die Direktzahlungen und Direktsubventionen der Schweiz an die Mitgliedsländer der Europäischen Union.

Es kann deshalb von der Schweizerischen Eidgenossenschaft der Kantone und des Schweizervolkes von den Mitgliedsländer als präsidialer Entscheidungsrat der Europäischen EU-Union und als Regierungen Ihrer Länder erwartet werden dass sie die Schweiz nach den bilateralen Abkommen gleich oder ungleich wie alle Mitgliedsländer der EU-Union mit ihren ausgehandelten Abkommen mit der Europäischen Union behandeln.

Das wäre der Anfang für eine freiheitlich-demokratische Entwicklung in Europa für alle europäischen Länder mit entsprechenden Grundrechten und Grundfreiheiten mit Rechtstaatlichkeit und dem Subsidiaritätsprinzip in den EU-Mitgliedsländer unter einem Bundesstaat oder Staatenbund als EU-Union der Europäischen Völkergemeinschaft als Souverän von Europa.

Peter Gambon

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