JA zur MEI - das Volk hat die Massen-Einwanderungs-Initiative angenommen

Volk will kontrollierte Zuwanderung - Verlauerung der Inkraftsetzung nicht toleriert
[http://de.wikipedia.org/wiki/Eidgen%C3%B6ssische_Volksinitiative_%C2%ABGegen_Masseneinwanderung%C2%BB]

Autor thomas ramseyer

Dies ist DER Schritt in die richtige Richtung. Jetzt gilt es, die wirkliche Herausforderung der nächsten 20 bis 50 Jahre anzupacken. Die Ausweitung der Bandbreite der 30 bis 50 Jährigen verstärkt die demographische Ueberlastung eben derselben.

Negativer Einfluss der ausufernden Einwanderung der vergagnene 10 Jahre auf die Demographie der Einwohner in der Schweiz
Jetzt gilt es, den negativen Einfluss auf die demographischen Verhältnisse in der Schweiz zu diskutieren. Die Einwanderung vorab von 25 bis 45 Jährigen wird sich rächen..... dies ist die wahre Herausforderung.

Das Gros der Neinsager - diese rechnen damit, dass sie bis in 5 bis 12 Jahren sowieso den Jordan schon überquert haben werden -, kümmern sich, kurzsichtig wie sie sind, lediglich um die nächsten 3 bis 7 Jahre . Sie wollen Kohle machen und dies auf Teufel komm raus, getreu dem Motto "nach uns die Sintflut".

Dies gilt für alle Geschäfte in Bern
Ob es nun Dreckschleuderkraftwerke, Verschmutzungsrechte, Ausstieg aus Atomkraft, Fracking und Volksverdummung ist, viele der Parlamentarier in Bern setzen sich vor dem Hintergrund ihrer eigenen voraussichtlich kurzen Restlaufzeit - Ablaufdaten gemäss Sterbetafel der Versicherungsgesellschaften - lediglich für ihren eigenen und ihrer "Freunde" Säcke ein.

An ihrer Kinder Kindeskinder denken sie überhaupt nicht. Wir übelassen ersteren Schutt und Asche.

Empfehlung
1) Politiker, welche sich nicht um die Zukunft kümmern wollen, werden in demokratischem Prozess aus dem Parlament entfernt.

2) Sie werden durch weitsichtige der Sache der Schweizer Bevölkerung verpflichtete Politiker ersetzt.

3) Die Bevölkerung muss Einfluss die Wahl geeigneter Bundesräte nehmen. Ueber ihre Vertreter im Parlament bestimmt sie die Zusammensetzung des Bundesrates.

copyright thomas ramseyer

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