Sofortige Streichung des Zusatzes "Religion" im Rassendiskriminierungsgesetz (Art. 261, StGB)

Um zu Bekanntschaft zu gelangen, macht Herr Matthias Bertschinger von den Grünen auf sich mit Methoden aufmerksam, die der Zeit des Nationalsozialismus entsprungen sein könnten.

Gerade jene, die beim Volk mit den hart erkämpften Werten wie Gleichberechtigung und Emanzipation in den allerhöchsten Tönen werben, sind jene, die unter der Hand alles unternehmen, um die Fundamente unserer Zivilisation mit aller Gewalt zu zerstören. Voltaire würde sich im Grabe umdrehen.

Mit seiner Anzeige der "Rassendiskriminierung" gegen einige berühmte Politiker wie Herr Oskar Freysinger, Lukas Reimann, Walter Wobmann,
Nathalie Ricklie und Ulrich Schluer versucht er sich als strahlender Ritter, als Schützer der Minderheiten. Freilich, Sympathien beim Schweizer
Volk konnte er sich so nicht erhaschen. Immerhin ist eine frappierende Mehrheit der Bevölkerung der Meinung, dem Islamismus müsse Einhalt geboten werden.

Seine Absicht dürfte also nicht erreicht worden sein, seine Bekanntschaft durch diese Aktion eher nachhaltigen Schaden genommen haben.

Dennoch müssen wir uns die Frage stellen, ob der Zusatz "Religion" im Rassendiskriminierungsgesetz seine Berechtigung findet und inwieweit dieser, so wie Herr Bertschinger es mit seiner Anzeige tat, missbraucht werden kann.

Dabei müssen wir uns eindringlichst folgendes bewusst werden:

**Bei einer Religion handelt es sich nicht um eine ethnische "Rasse", sondern um Gleichgesinnte mit einem ideologischen Hintergrund, wie er auch in Vereinen oder Parteien zu finden ist. Der Grad des "Glaubens" an eine Ideologie tut hierbei nichts zur Sache.

Der Zusatz "Religion" hat daher im Rassendiskriminierungsgesetz nichts verloren und ist in letzter Konsequenz falsch und irreführend!**

Kritik an Religionen muss stets erlaubt sein!

Verse im Koran, wie etwa:

Sure 2, Vers 191:
„Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben; denn Verführung zum Unglauben ist schlimmer als Totschlag"

müssen zur Sprache gebracht werden können.

Auswirkungen, die solche Glaubenssätze, die sich im Koran wiederfinden, von Abermillionen Muslime gelesen wird und massive Auswirkungen auf unsere Kultur und unsere Werte haben, dürfen nicht unter den Teppich gekehrt werden, sondern müssen stets benannt werden dürfen!

Kein Tag vergeht, an dem diesem Gesetz auf der Welt nicht Folge geleistet wird. Sage und schreibe jede 5 Minuten wird ein Christ durch einen Moslem getötet!

(http://www.welt.de/debatte/kommentare/article109334415/Alle-fuenf-Minuten-wird-ein-Christ-getoetet.html)

Wer solche Tatsachen mit Zensur zu belegen versucht, macht sich mitschuldig am Blute derer, die wegen ihrem Glauben unschuldig zu Tode kommen!

Dem Herr Bertschinger geht jedoch es gar nicht um die Wahrheit. Wäre dem so, so würde er sich für die 100'000 Christen einsetzen, die jedes Jahr vom muslimischen Mob grausamst gelyncht, gefoltert, vergewaltigt, bei lebendigem Leibe gekreuzigt werden.

Steht doch im Koran die Aufforderung:

Koran,Sure 5.33
Der Lohn derer, die gegen Allah und Seinen Gesandten Krieg führen und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, daß sie getötet oder gekreuzigt werden oder daß ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden.

Christen gehören zu der meistverfolgten Religion weltweit, doch das blendet der feine Herr Bertschinger gefliessentlich aus. Von den Christen muss man ja auch keine Fatwa erwarten. Den Papst kann man auch mal gern mit urinierter Hose blosstellen, alles kein Problem. Kaum zu denken, würde dies jemand mit Mohammed machen. Es würden wieder Botschaften brennen, Leute würden gelyncht, das Freitagsgebet verkäme zur Gewaltverherrlichung seiner selbst, die arabische Welt würde brennen!

Es hat also nichts ehrenhaftes, sich auf der Seite derer zu stellen, die Gewalt als legitimes Mittel ansehen. Ganz im Gegenteil. Es ist ein höchst feiges Gebahren.
Mein Artikel zeugt von mehr Mut als seine Anzeige, soviel steht fest.

Wahrhaftige Worte sind nicht angenehm. Angenehme Worte sind nicht wahr.

meinte einst Lao-Tse.

Inwieweit Herr Bertschinger mit der Wahrheit meiner Aussagen klarkommt, vermag jeder selber für sich zu bestimmen, der gesehen hat, wie er es mit der freien Meinungsäusserung hält. Einen Maulkorb werde ich mir gewiss nicht umlegen lassen!

Herr Bertschinger scheint auch sonst nicht sehr gebildet, da er sonst Voltaire, einer der grössten Aufklärer unserer Moderne, kennen würde:

Volataire, der große europäische Aufklärer, macht in seinem Brief an den Preußenkönig Friedrich II. vom Dezember 1740 klar, was er von Mohammeds Islam hält:

„Ich gebe zu, dass wir ihn hochachten müssten, wenn er, als legitimer Herrscher geboren oder mit Zustimmung der Seinen an die Macht gelangt, Gesetze des Friedens erlassen hätte. Doch dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er mit ein paar Koreischititen" - Stammesmitglieder - „seine Brüder glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; dass er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben läßt, dass er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben läßt: Das ist nun mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, es sei denn, er ist als Türke in die Welt gekommen, es sei denn, der Aberglaube hat in ihm jedes natürliche Licht erstickt."

Vielleicht erwägt er ja eine Klage auch gegen Voltaire? Zuzutrauen wäre es ihm, da er ja bereits gezeigt hat, nicht vor Missbrauch der Gesetze zurückzuschrecken. Er könnte sich jedoch entscheiden, auch gegen Mahatma Ghandi eine Anzeige in Erwägung zu ziehen. Mahatma Ghandi meinte zum Islam:

"Während Hindus, Sikhs, Christen, Parse und Juden gemeinsam mit einigen Millionen Anhängern aniministischer Religionen, alle miteinander in relativer Harmonie koexistieren konnten, gab es eine Religion, die keine Kompromisse schließen konnte und abseits stand vom Rest: der Islam"

Herr Bertschinger, möchten Sie nicht auch Mahatma Ghandi wegen Rassendiskriminierung anzeigen?

Zudem handelt es ich bei dem beanstandeten Plakat um eine Frage, die in einer direkten Demokratie erlaubt sein dürfte. Wir leben ja immerhin in einem Land der Meinungsfreiheit und nicht in Saudi-Arabien.

Herr Bertschinger hat mit seiner Anzeige eindringlichst bewiesen, dass mit dem Rassendiskriminerungsgesetz und dem Zusatz "Religion" Missbrauch betrieben werden kann.

Aufgrund der Tatsache, dass eine Religion keine "Rasse" darstellt und Kritik an Glaubenssätzen, egal um welchee es sich handelt, erlaubt sein darf, muss der Zusatz "Religion" umgehend aus dem Strafgesetzbuch gestrichen werden!

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