Die jetzige Stadtregierung und Parlamentsmehrheit äfft in autistischer Manier die Planungs- Fehler von Paris- Banlieu nach!

Sowohl in den Aussagen von links- grün, als auch von Seiten des Bürgerblocks wird pausenlos und völlig unreflektiert das Hohelied vom ewigen Wachstum gesungen; und leider auch umgesetzt.
Jeder versucht den Anderen noch zu überbieten.

Die einen (links-grünen) wollen städtischerseits möglichst viel Grünzonen erwerben und diese dann sofort mit hässlichen Blöcken oder gar Hochhäusern überziehen. Selbst wenn es preiswerte städtische, oder gar Genossenschaftswohnungen sind, können solche Ghettosiedlungen bei dieser extrem massiven Zuwanderung nur das erzeugen, was in Paris- Banlieu traurige Wirklichkeit ist, mit den sattsam bekannten negativen Auswirkungen, die ebenfalls durch eine unkontollierte laisser- faire Zuwanderungspolitik bewirkt wird.

Ausserdem ist es nicht Aufgabe des Zürcher Steuerzahlers, Wohnungen und Arbeitsplätze für halb Afrika und den nahen Osten hier in Zürich bereit zu stellen. Im Weiteren stammen diese Leute aus total inkompatiblen Kulturkreisen, die sich hier im christlich-abendländischen Europa und der Schweiz nicht integrieren lassen. Die Meisten dieser Leute wollen sich auch nicht anpassen, denn wenn sie in grosser Zahl daherkommen, können sie ihre eigenen Ghettos bilden, so wie das die AOZ (ebenfalls von uns Steuerzahlern alimentiert) ihnen ja wärmstens anbietet. Im Geschäftsbericht der AOZ werden Parallelgesellschaften sogar noch als wünschenswert betrachtet, was verheerende Folgen haben wird. Eine Integration in unsere Schweizer Kultur wird genau auf diesem Wege verunmöglicht (und das wiederum mit unseren Steuergeldern)!-- Im Weiteren wird den Migrantenschülern (auch wieder mit unserem Steuergeld) noch „Kurse in heimatlicher Sprache und Kultur“ angeboten, so dass sie sich dermassen „zu Hause fühlen“, dass sie gar nicht mehr motiviert sind deutsch zu lernen und sich den hiesigen Rechtsvorstellungen und Bräuchen anzupassen. Offenbar ist das „babylonische Wirrwar“ von gewissen Kreisen gewollt.
Berlin- Kreuzberg, Neuköln, Amsterdam und Antwerpen lassen grüssen.
Siehe: Belgien.
In London ist man sogar schon übergegangen, Parallelrecht (private Schariagerichte) zu tolerieren. Somit haben islamistische Extremisten bereits den „Fuss in der Türe“!
Siehe: Londons Schariagerichte.

Genau solche Verwicklungen möchte ich als künftiger Stadtrat verhindern, indem wir die Zuwanderung beschränken und weitere hemmungslose Überbauungen, wie z.B. in Schwammendingen stoppen. Denn wir Zürcher brauchen so was nicht!

Darum am 9. Februar: Stimmt JA zur Initiative gegen Masseneinwanderung !

Stattdessen sollte diese ungesunde massive Zuwanderung hinterfragt werden und weitere Einzonungen von Grünflächen zu Bauland verhindert werden.

Die bürgerlich- kapitalistische Seite will das Bauen durch „Abbau von bürokratischen Gebühren“ vereinfachen und mit einer Initiative zur fairen Vergabepraxis verhindern, dass Leute mit hohem Einkommen in günstigen Genossenschaftswohnungen wohnen.
Ebenso will man die Bau- und Zonenordnung (BZO) so revidieren, dass möglichst „wenige Hindernisse für private Bauwillige“ bestehen (also im Klartext auch möglichst verdichten und in die Höhe bauen, so wie in Paris- Banlieu). Auch hier will man möglichst „Bahn frei“ für das Niederreissen von günstigen Altbauwohnungen machen und möglichst viel Platz für teure Grossüberbauungen schaffen.
Wachstum, Wachstum und Verunstaltung unserer Stadt bis zur Unkenntlichkeit über alles!

Einzig die Schweizer Demokraten (SD) wollen kein weiteres Wachstum der Stadt Zürich von jetzt 400 000 auf 450 000 Einwohnern!

Stattdessen wollen wir, dass bestehender günstiger Wohnraum erhalten bleibt (kein Abriss von billigen Wohnungen zugunsten von hässlichen, teureren Neubau- Wohnungen). Dies soll so bewerkstelligt werden, indem die Stadt möglichst Land und bestehende Liegenschafen erwirbt und diese dann günstig weiter vermietet oder allenfalls Genossenschaften im Nutz- oder Baurecht abgibt, damit diese kostengünstig (sanft) renovieren und so den Mietzins tief halten können. Somit werden weniger einheimische Familien und Einzelpersonen aus unserer Stadt vertrieben, welche (wegen tiefem Einkommen) die höheren Mietpreise in den hässlichen Neubauten einfach nicht bezahlen können. Vorrang sollen dabei Schweizer Familien und Einzelpersonen mit tiefem Einkommen und Vermögen haben.

Es soll vor allem kein Verdrängen von Schweizern aus günstigem Wohnraum zu Gunsten von Einkommensstarken Ausländern mit hohem Einkommen stattfinden, so wie das jetzt schon geschieht und noch weiter gefördert wurde! Nicht nur bei der städtischen und genossenschaftlichen Wohnungsvergabe sollen zuerst die Schweizer und Schweizerinnen den Vorrang haben, sondern auch bei der Stellenvergabe der Stadt als Arbeitgeber. Die zweite Priorität sollen integrierte, lang ansässige Ausländer (Bewilligung C) haben; und erst wenn die Wohnungen und Stellen an diese Vergeben sind und dennoch Arbeitskräfte fehlen würden, könnte man auf ausländische Neuzuzüger (aus demselben christlich-abendländischen Kulturkreis) zurückgreifen.
Nur so verhindert man einen Kulturschock und diesen Zuwanderungsdruck, so wie dieser in den oben besagten Grossstädten Europas leider schon stattgefunden hat, mit den sattsam bekannten kriminellen und sozial schädlichen Auswirkungen.

Nur die Schweizer Demokraten wollen diesen für unser Land vernünftigen Wachstumsstop bewirken und stehen voll und ganz zu Gunsten der einheimischen Bevölkerung ein! Nicht mehr und teuren neuen Wohnraum für möglichst viele Fremde, sondern Erhalt von günstigem, bezahlbarem Wohnraum mit Kostenmiete für unsere Einheimischen streben wir an. Deshalb sind wir für eine moderate BZO, welche die Grünflächen schont und die kein unsinniges Bevölkerungswachstum mehr zulässt!

Deshalb wählt Liste 9 der Schweizer Demokraten in den Gemeinderat und Walter Wobmann in den Stadtrat.

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