Spannungsfeld Beruf und Familie

Es darf nicht sein, dass sich Mütter und Väter zwischen Beruf und Familie entscheiden müssen. Die Stadt Zürich sorgt mit Krippen- und Hortplätzen dafür, dass niemand seine Arbeit aufgeben muss, weil er Vater, sie Mutter geworden ist. Und die Stadt trägt dafür Sorge, dass unsere Kinder und Jugendlichen in Krippen und Horten gut betreut werden.

Noch haben wir nicht alle unsere Ziele erreicht: Zwar steigt die Zahl der Kinderkrippen an, gleichzeitig sind aber immer mehr Eltern auf einen Krippen- oder Hortplatz angewiesen. Dies kostet. Aber es heisst auch, dass wieder mehr Familien in Zürich leben wollen, und dass mehr Frauen ihrem gelernten Beruf nachgehen wollen. Dies ist erfreulich. Zürich ist eine attraktive Stadt für alle und soll es auch bleiben: für Mütter und Väter, für Kinder und Jugendliche.

Für mich bedeutet aber Vereinbarkeit von Beruf und Familie noch mehr: Als Arbeitgeberin geht die Stadt mit gutem Vorbild voran: Teilzeitarbeit ist bei uns möglich und erwünscht. Ich setze mich dafür ein, dass Teilzeitjobs in allen

Bereichen und bis in die obersten Kaderstufen möglich sind.

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