Zeitbombe Masseneinwanderung jetzt entschärfen!

Die jährliche Nettozuwanderung von 80‘000 bis 85‘000 Ausländern ist auf Dauer für unser Land nicht verkraftbar. Wenn sich weiterhin jedes Jahr vergleichsweise fast eine Stadt Winterthur in unserem kleinen Land neu ansiedelt, leben 2035 gemäss Bundesrats-Szenario rund 10 Millionen Menschen in unserm Land. Und in weniger als 50 Jahren wären es bei linearer Hochrechnung 16 Millionen. Jedes Jahr weitere 80'000 Personen bedeutet: jedes Jahr zusätzlich 35‘000 Wohnungen, 42‘000 Autos, 3 Spitäler, 160 Ärzte, 600 Krankenschwestern, 72 Schulhäuser, 300 Schulklassen, 500 Lehrer – und immer mehr verbetoniertes Land. Wo soll diese Masslosigkeit enden?

Die Funktionäre und Manager von economiesuisse und andern Wirtschaftsverbänden wollen billige Arbeitskräfte aus dem 500 Millionen EU-Reservoir. Dass immer mehr arbeitslos werden und unserem Sozialsystem zur Last fallen, kümmert sie nicht. Mit Millionen und Abermillionen Propaganda-Franken haben sie mit Halb- und Unwahrheiten eine Drohkulisse aufgebaut und warnen vor der Apokalypse bei einem JA zur Volksinitiative „gegen Masseneinwanderung“. Bundesräte – im Verbund mit mitte-links-Politikern und Gewerkschaftsfunktionären – reisen als willige Wasserträger und falsche Propheten durchs Land. Dass die Massenzuwanderung erst dann gestoppt würde, wenn es uns ebenso schlecht ginge wie den meisten EU-Staaten, blenden sie aus. Die gleichen Kreise haben bei einem Nein zum EWR im Jahre 1992 vor einer wirtschaftlichen Katastrophe gewarnt. Bekanntlich ist genau das Gegenteil eingetreten.

Stimmen Sie deshalb am 9. Februar JA zur Volksinitiative „gegen Masseneinwanderung“. Als einziges taugliches Konzept sorgt sie dafür, dass wir die Zuwanderung, zum Beispiel mit einem Punktesystem, wieder eigenständig steuern können. Entschärfen wir die „Zeitbombe Masseneinwanderung“ jetzt – bevor es zu spät ist!

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