Stadt-Land-Graben beim Thema „Masseneinwanderung“

Wenn doch die Stadt Zürich so viel Freude an der enormen Zuwanderung hat (az vom 15. Januar 2014, Seite 2-3), soll sie bitteschön auch die Verantwortung für die Folgen übernehmen: Sie soll den gemeinnützigen Wohnungsbau, die Verdichtung, den Ausbau des öffentlichen Verkehrs und Integrationsbemühungen aus eigenen Mitteln fördern und dann nicht etwa die hohle Hand beim Bund machen!
Ganz allgemein werden jene Kantone, Städte und Gemeinden in die Pflicht zu nehmen sein, welche die Initiative ablehnen.

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