Masseneinwanderungsinitiative - die schädliche Einwanderung in unsere Schweiz!

1992: Die SVP setzte sich als einzige grosse Partei gegen den EWR Beitritt ein. Die komplette "Classe Politique", sämtliche Parteien, Wirtschaftsfunktionäre und Gewerkschaften waren für den EWR-Beitritt. Es wurde gedroht, dass die Schweiz unterginge, falls das Volk dem EWR nicht zustimmt. Es lehnte ab. Heute ist die Schweiz eines der erfolgreichsten Länder dieser Welt, was man aber von so manchen Staaten im EWR nicht behaupten kann. Heute haben wir das gleiche Szenario, alle warnen und drohen. Das gesamte Establishment befindet sich in einer politischen Massenpanik.

Liebe Stimmbevölkerung, lassen Sie sich weder von Parteien, Wirtschaftsfunktionären, noch von irgendwelchen Zeitungen beeinflussen! Entscheiden Sie selbst, ob Ihnen persönlich die masslose Nettozuwanderung von jährlich 85'000 Menschen etwas bringt. Haben Sie Ende Jahr mehr Geld im Portemonnaie? Hat der Druck auf Ihre Miete und Ihren Lohn ab- oder zugenommen? Stehen Sie heute weniger lang im Stau? Stehen oder sitzen Sie im Zug? Wie beurteilen Sie die Verhältnisse an der Schule Ihrer Kinder? Alle Register wurden bereits gezogen, um die Migration ein bisschen einzudämmen (Ventilklausel). Die Massnahmen waren allesamt wirkungslos.
Zu Beginn der PFZ öffneten wir unsere Grenzen für unsere Nachbarstaaten wie DE, ITA, FRA, usw. mit vergleichbarem Wohlstand und Kultur. Heute sprechen wir über die Zuwanderung aus Rumänien, Bulgarien und Kroatien, bald einmal auch über Serbien & Türkei. Länder, mit Löhnen in der Höhe von 300 CHF im Monat, praktisch ohne soziales Auffangnetz und mit völlig verschiedenen Kulturen. Nach 1 Jahr arbeiten in der EU erhalten die Zuwanderer vollen Anspruch auf unsere Sozialleistungen. Der Einwanderungsdruck wird in Zukunft massiv weiter ansteigen. Die Schweiz darf sich an diesem System nicht mehr länger beteiligen.

„Unsere Unternehmen brauchen diese Fachkräfte“, heisst es immer wieder.

Ein Blick in die Daten des BFM offenbart die schädliche Masseneinwanderung: 22,8% Familiennachzug, 9,3% nicht bestimmbare Berufe, 6.7% Aus- und Weiterbildungen, 5,0% ohne Erwerbstätigkeit. Nur gerade 1,4% sind Ärzte und 1,3% Krankenschwestern. Das Schweizer „Jobwunder“ darf nicht überbewertet werden: Die meisten Stellen in den letzten Jahren wurden beim Staat geschaffen. In der Industrie, wo wir nach wie vor unbedingt Fachkräfte brauchen, stagnieren die Stellen.

Ich stehe noch am Anfang meines Lebens, komme im Frühling aus der Lehre, kandidiere für den Grossen Rat und starte im Juni 2014 meine Panzergrenadier RS. Ich möchte auch in ferner Zukunft mein schönes Land in vollen Zügen geniessen dürfen! Sie auch? Dann stimmen Sie am 9. Februar JA zur Masseneinwanderungsinitiative.

17 Kommentare


Diskutieren Sie mit!

Bei Politnetz legen wir Wert auf einen konstruktiven Austausch. Bitte bleiben Sie beim Thema und respektieren Sie andere Personen. Lesen Sie unsere Diskussionsregeln.


Mehr zum Thema «Migration»

zurück zum Seitenanfang
  • Copyright © Politnetz AG 2009–2017
  • Impressum
Release: production