Masseneinwanderung = Gewinnmaximierung für Wenige und Risiko/Kosten Outsourcing zu Lasten der Bürger

JA – es braucht Zuwanderung aber möglichst kontrolliert, selektiv und massvoll!

Eine unkontrollierte Zuwanderung ist für eine Volkswirtschaft in etwa das Selbe, wie für eine Unternehmung, die nicht weis, wer und wie viele Menschen auf der Lohnliste stehen. Undenkbar müsste man meinen!

Nein, erstaunlicherweise ist es genau das was aktuell passiert. Nämlich…

Die economiesuisse mit ihren Lobbyisten und abhängigen Gewinnmaximierer (anhängige Politiker mit Mandaten oder Mandatsaussichten in Unternehmungen und Verbänden) wollen eine möglichst hohen Anzahl an Zuwanderer. Die Qualität der Zuwanderer spielt ihnen dabei vorerst keine Rolle.

Dies hat 2 Gründe:

  1. Aus der Masse von durchschnittlich 80‘000 Zuwanderer pro Jahr sind mit grösster Wahrscheinlichkeit diejenigen Menschen dabei, die den diversen Anforderungskriterien der Wirtschaft entsprechen.
  2. Der Zuwachs von jährlich durchschnittlich 80‘000 Zuwanderer generiert Bedarf in einigen Industrien. Er macht den zusätzlichem Ausbau an Infrastruktur (Bahn, Strassenbau, Wohnungsbau, Spitäler, Schulen, etc) und den dazugehörigen Dienstleistungen aus verschiedenen Branchen zwingend nötig.

Diese beiden Gründe sind auf der ersten Blick, unter Ausblendung der Ausgangslage und Rahmenbedingungen, eigentlich gut und nachvollziehbar. Dies ist aber nur die eine Seite der Medaille.

Was die economiesuisse und ihre Lobbyisten verschweigen oder herunterspielen oder gar bewusst verneien sind folgende Punkte:

• Der Zuwachs von durchschnittlich 80‘000 Zuwanderer pro Jahr überfordert die Aufnahmekapazität der Schweiz massiv und dies bekanntlich bei bereits stark reduzierten Landressourcen. Ergo muss Kulturland neu eingezont werden und oder in die Höhe gebaut werden. Dies führt zu einer Verschandelung unserer Landschaften.
• Der Dichtestress wird früher oder später, zusammen mit den kulturellen und sozialen Unterscheiden, zu sozialen Brennpunkten und zu sozialem Unfrieden führen
• Vom nötigen Ausbau der Infrastrukturen (Bahn, Autobahn, Wohnungsbau, Energie etc) werden vorwiegend die grösseren Lobbyfirmen profitieren, welche als Generalunternehmung auftreten können. Der typische KMU wird durch die Generalunternehmer allenfalls einen Auftrag als Subcontracter erhalten, dies aber dank der Gewinnmaximierung der Generalunternehmung zu Konditionen, die den Auftrag wertlos machen. Die KMU profitiert also kaum von der Masseneinwanderung.
• Beim nötige Ausbau von Autobahnstrecken führt allein schon der weiter Ausbau der Strecken zu mehr Stau. Dazu kommen aber noch der Mehrverkehr durch die zusätzlichen Autos der Zuwanderer.
• Der economiesuisse mit ihre vorwiegend Grossfirmen-Lobbyisten ist es völlige egal, wer die Konsequenzen, spricht die Kosten und die Qualitätsverluste trägt. Hauptsache der Profit innerhalb der Grossfirmen-Lobby stimmt.
• Die Kosten die entstehen durch Familiennachzug, d.h Menschen aus dem Familiennachzug, die dann keine Anstellung finden sind den Initiativgegner offensichtlich egal, denn dafür haben wird ja die Sozialsysteme, die dadurch aber mehr und mehr ausgehöhlt werden.
• Das Lohndruck entstehen wird, bzw. bereits entstanden ist, musste kürzlich auch den neue Chef von economiesuisse Heinz Karrer in einem TV Interview kleinlaut zugeben.
• Was economiesuisse macht ist eine Wirtschaftskonstrukt eine Art Business-Engine zur Gewinnmaximierung für einige Wenige und ein Risiko-Outsourcing zur Lasten Vieler; nämlich der Schweiz als Land, zu Lasten der Steuerzahler und zu Lasten der Lebensqualität der Menschen in der Schweiz.
• Nach der Definition einer Sozialen Marktwirtschaft müsste die Politik in solchen Situationen regulierend eingreifen. Das wird allerdings nicht stattfinden, da die Classe Economique mit der Classe Politique zu grossen Teilen unter einer Decke stecken. Eigentlich sind diese Politiker ja gewählt von den Bürgern um für die Interessen der Bürger zu schauen. Die schaue aber eben lieber dorthin, wo es fürs Nicken Geld gibt. Lobbyismus pur!

Als Bürger bleibt mir nur mein Stimm- und Wahlrecht und die Hoffnung, dass möglichst viele Stimmbürger erkennen, dass Ihnen persönlich die Masseneinwanderung nämlich nichts aber auch gar nichts gebracht hat. Aber im Gegenzug viele Qualitätsverluste (volle Züge, Stau auf den Strassen, etc) bereits heute deutlich spürbar sind und verstärkt noch deutlich mehr spürbar werden. Lassen Sie sich nicht drohen und Angst machen, die angedrohten Konsequenzen die Sie hören, kommen von den wenigen Profiteuren, die von der Masseneinwanderung zu Lasten der Bürger Profit schlagen wollen und ihre Gigaprojekt (Energie, Wohnzonenplanung) nur rechtfertigen können, wenn sie bei ihre Planung von einer 11 Mio Schweiz ausgehen können. Von der EU-Brüssel brauchen Sie auch keine Angst zu haben, denn die brechen ja eh dauern ihre eigenen Regeln, siehe Link:

http://www.blick.ch/news/ausland/weiter-keine-offenen-grenzen-fuer-rumaenien-und-bulgarien-id2562944.html

JA zur Initiative gegen die Masseneinwanderung und somit JA zu einer massvollen kontrollierten Zuwanderung

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