"Kulturzentrum" der Anarchisten schliessen

Erneut kam es in der Reitschule in Bern zu gewaltsamen Ausschreitungen gegen die Polizei. Mehrere Anarchisten, die uns ihre Art "Linke Demokratie" vorführen wollten, errichteten Sperren mithilfe von Baustellenabsperrungen und Holzpaletten.
Anschliessend zündeten die Anarchisten diese an und lieferten sich Gefechte mit der Polizei, indem sie diese mit Glasflaschen attackierten. Dabei wurden drei Polizisten verletzt.

Natürlich glaubt längst niemand mehr daran, die Verantwortlichen der Reitschule wären unschuldig. Im Gegenteil, die Reitschule dient als Rückzugsort für die Chaoten, denen die Türen geöffnet wird. Für die Sicherheit wird seitens der Verantwortlichen der Reitschule nichts unternommen. Sämtliche Gespräche, wie nicht anders zu erwarten, waren ergebnislos.

Gerne wird der Begriff "Kulturzentrum" verwendet. Die Delikte vor der Reitschule, wie Drogendealerei durch ausländische Kriminelle, Taschendiebstähle im Inneren der Reitschule und die Gewalt vor der Reitschule, haben nichts mit Kultur zu tun.

Es wird deshalb umgehend Zeit, die Reitschule zu schliessen und das Gebäude in ein wirkliches Kulturzentrum umzubauen, dass seinen Namen auch wirklich verdient. Niemand hat etwas gegen Technopartys, niemand will Feste verbieten. Die Verantwortlichen haben jedoch wieder mal eindrücklich bewiesen, dass sie dazu nicht imstande sind. Auch die zukünftigen Besucher würden sich freuen, wenn sie in einem gepflegten Club mehr Sicherheit geniessen könnten. Securitys einzuplanen wäre hierzu sicherlich einer von vielen notwendigen Schritten, die gemacht werden müssten.

Quelle :
http://www.20min.ch/schweiz/bern/story/Schon-wieder--Chaoten-wueten-vor-Reitschule-19953083

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