Meine persönlichen Pläne für diesen Sommer

Unter Berücksichtigung meiner persönlichen CO2-Emissions-Bilanz für dieses Jahr gestatte ich mir noch einen Flug innerhalb Europas. Diesen löse ich Mitte Juli mit einem Städtetrip nach Istanbul ein. Oberstes Ziel wird der Besuch eines Fussballspiels meines Lieblingsvereins (Galatasaray Istanbul) sein. Doch aufgrund des späten Saisonstarts wird wohl nur ein Freundschaftsspiel drin liegen.

Von Istanbul aus geht es mit dem Schiff auf eine kleine – vom Massentourist noch nicht erschlossene – Insel im Marmara Meer. Sie trägt den unspektakulären Namen „Avsa“ und ist in einem halben Tag mit dem Fahrrad umrundbar. Ein idealer Ort, den Alltag hinter sich zu lassen und sich auch einmal in nicht-politische Lektüre zu vertiefen.

Leider verunmöglichen zu viele geschäftliche Termine eine weitere und längere Reise um den Globus, weshalb für die gesamten Sommerferien nur gerade zwei Wochen zur Verfügung stehen. Doch ich will nicht jammern: Schliesslich zehre ich weiterhin von meiner achtmonatigen Weltreise im Jahr 2008/09. Gerade in beruflich hektischen oder politisch stürmischen Zeiten nutze ich jede Gelegenheit, mich der Stille der mongolischen Weiten oder der einzigartigen Abgeschiedenheit der Osterinseln zu entsinnen. Diese Erinnerungen helfen mir, mich auf die wesentlichen Dinge im Leben zu fokussieren und geben mir Kraft, auch turbulente Zeiten durchzustehen – ohne die Freude an meiner Arbeit zu verlieren.

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