Mit Begeisterung für die Zukunft der FDP

Die freisinnigen Kräfte und damit beispielsweise auch die Jungfreisinnigen und die FDP Frauen, haben die Schweiz erfolgreich durch die Wirtschaftskrise geführt. Wir stehen als Land heute nur dank unserer konstruktiven Arbeit so gut da – danke! Und es geht weiter: Wir können uns nicht ausruhen – im Gegenteil. Die Freisinnigen müssen auch künftig den Ton in verschiedensten Bereichen angeben. Wir bestimmen nämlich, was auf den zentralen Politikfeldern gespielt wird.

EU: Draussen ist die Schweiz stärker

EU-Beitritt Nein, Bilaterale Verträge Ja! Das ist die klare, deutliche, richtige und einzigartige Position, die der Schweiz zu ihrem Glanz verholfen hat und weiterhin verhelfen wird. Die Schweiz würde innerhalb der EU mit einer Mikro-Mitbestimmung förmlich untergehen und gleich noch die direkte Demokratie sowie etliche Privilegien einbüssen. Draussen sind wir stärker, stellt man sich die Frage, was die Schweiz heute der EU alles bringen könnte. Beispiel: Hätte die EU mit ihren Mitgliedstaaten auch eine Schuldenbremse eingeführt - ein freisinniges Produkt -, die ganze Union wäre heute um Grössenordnungen stabiler.

Energiepolitik: „Strom ja, Stromproduktion nein?“

In der Energiepolitik sind wir allen Unkenrufen zum Trotz auf dem richtigen Weg. Die scheinbar so einfachen Rezepte der Links-Grünen, einfach alles abstellen und einen Drittel Strom sparen, entpuppen sich bei näherer Betrachtung als grosse Luftschlösser. Allein im Jahr 2010 hat die Schweiz trotz Effizienzmassnahmen 4% mehr Strom verbraucht. Als Politiker ist es meine prinzipielle Aufgabe, der Gesellschaft und Wirtschaft Versorgungssicherheit, günstige Strompreise und eine ökologische Stromproduktion zu garantieren. Hier sind grundlegende Überlegungen und vor allem Varianten gefragt, denn das Motto der Rot-Grünen: „Strom ja, Stromproduktion nein“ führt uns garantiert ins Abseits.

Sozialistische Tendenzen bekämpfen

Auf der linken Seite existieren extreme sozialistische Tendenzen. Die Steuerinititative wurde abgeschmettert, die Initiative 1:12 und der gesetzliche Mindestlohn stehen noch immer auf der Traktandenliste. Diese verheerenden Absichten zeigen allen Freisinnigen und Liberalen auf, warum man jeden Tag aufsteht und in der FDP Politik macht. Gegen diese Auswüchse unseres traditionellen Gegners, der Linken, ist mit aller Vehemenz anzutreten, soll das Erfolgsmodell Schweiz nicht begraben werden.

Die freisinnigen Kräfte werden also in den nächsten Jahren wichtiger denn je sein. Dafür engagiere ich mich mit Begeisterung Tag und Nacht und bin stolz, bei den Jungfreisinnigen gross geworden zu sein und in der FDP zu politisieren. Mein Ziel ist es, dass die Freisinnigen am 23. Oktober 2011 gewinnen, dafür kämpfe ich mit Euch allen. Am 23. Oktober will ich mit Euch feiern! Herzlichen Dank für Euren unermüdlichen Einsatz und die tolle Arbeit, viel Erfolg!

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