Nein zu einer ungerechtfertigten Belastung der Allgemeinheit - Nein zu FABI

Wollen Sie mehr Mehrwertsteuern bezahlen?

Wollen Sie, dass noch mehr Strassenabgaben zweckentfremdet werden?

Wollen Sie, dass der Ausbau des Schienenverkehrs masslose Dimensionen annimmt?

Wollen Sie, dass der Pendlerabzug beschränkt wird?

Ich zumindest, will nicht. Deshalb empfehle ich, den Bundesbeschluss über die Finanzierung und den Ausbau der Bahninfrastruktur (FABI) vom 20. Juni 2013, an der Volksabstimmung vom 9. Februar 2014 abzulehnen.

Persönlich setze ich mich für weniger Steuern, Gebühren und sonstige Abgaben für alle ein. Wenn man diesen Grossausbau der Bahninfrastruktur gutheisst, bedeutet das, dass eine "befristete" Mehrwertsteuererhöhung um +0.1% in Kraft tritt. Daher finanziert die gesamte Schweizer Bevölkerung den Schienenverkehr mit. Ob sie ihn schlussendlich auch nutzt, spielt keine Rolle!

Mit FABI wird der Strassenverkehr mittels dem neuen Bahninfrastrukturfonds (BIF) dazu gezwungen, bis in alle Gezeiten den ÖV zu subventionieren.

Bis jetzt kann man einen unbeschränkten Pendlerabzug geltend machen. FABI will, dass dieser Abzug auf Fr. 3'000.-- beschränkt wird. FABI gehört abgelehnt! Nur dann wird verhindert, dass Autofahrer aus Rand- und Bergregionen für die Sehnsüchte der Ballungsorte aufkommen müssen.

Aus hauptsächlich diesen Gründen sage ich NEIN zu einer ungerechtfertigten Belastung der Allgemeinheit - NEIN zu FABI!

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