Lassen wir uns nicht länger scheibchenweise immer höhere Gebühren, Abgaben und Steuern aus der Tasche ziehen: Nein zur Vignettenpreiserhöhung am 24. November!

Beim Vignettenpreisaufschlag dreht der Trend

Nur noch ganz knapp liegen die Befürworter der 100-Franken-Vignette in Führung. Der Wind hat gedreht, was gar keine so grosse Überraschung ist. Verkehrsministerin Doris Leuthard hat sich übermässig in die Seile gelegt, um das Stimmvolk zu höheren Abgaben zu überreden ohne einen angemessenen Gegenwert zu bieten. Genau das funktioniert immer weniger. Da kann Leuthard noch so lange den Aufschlag auf ein Kafi Crème pro Monat umrechnen oder wie ein Ständerat aus ihrer Partei auf „läppische“ 27 Rappen im Tag – bezahlt würden die 100 Franken Anfang Jahr. Familien mit mehreren Fahrzeugen und Anhängern müssten dann rasch einen halben Tausender hinblättern. Lassen wir uns nicht länger scheibchenweise immer höhere Gebühren, Abgaben und Steuern aus der Tasche ziehen: Nein zur Vignettenpreiserhöhung am 24. November!

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