Bei Annahme der 1:12 Initiative profitieren die Unternehmen und die schweiz.

Oft hört man von den Gegnern, die 1:12 Initiative bringe keine Erhöhung der Tiefstlöhne. Werden die masslosen Löhne der nimmersatten Manager gekürzt oder einfach solche eingestellt, die auch für gerechtere Löhne (immernoch sehr hohe Monatsgehälter) bereit sind gute Leistung zu bringen, beschert dies einen grösseren Gewinn für die Firmen. Selbst wenn dieses Geld, vermutlich aus Trotz, nicht den Tiefstlöhnen zu gute kommt, können die frei gewordenen Beträge in die Firma investiert werden oder den Aktionären höhere Dividenden ausbezahlt werden, welche wieder Steuern bezahlen müssen, was der Schweiz zu gute kommt. Bei einer Investition in der Firma z.B bei der Infrastruktur werden wiederum lokale KMU`s mit Aufträgen belohnt.
Sind aber die Manager schlau genug, erhöhen sie einfach die Tiefstlöhne in ihren Firmen und können sich dadurch ebenfalls höhere Löhne gönnen. Dies wäre wohl die beste Möglichkeit, zumal die Gewinne nicht von den Managern erwirtschaftet werden, sondern von den "normalen" Arbeitern wie Du und Ich.

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