1:12 Initiative spielt in der gleichen Liga wie die Abschaffung der Sklaverei

... es gibt keinen Franken in der Lohntüte, für den nicht jemand gearbeitet hat! Für mehr als einige wenige 100'000 Franken kann ein Mensch gar nicht arbeiten; - der Rest in der Lohntüte ist "gestohlen", abgezockt, ausgebeutet; ist monetäre Anarchie.

Jede exorbitante Lohntüte hat einen globalen Kontext und somit auch eine globale Auswirkung.

Einen Grossteil der Armut und dem Elend in der Welt hat ihren Ursprung in der Diskriminierung, Ausbeutung und der ungleichen Verteilung des Reichtums.

Die 1:12 Initiative setzt hier ein geschichtsträchtiges, starkes demokratisches Zeichen dagegen. Ihre Annahme wird einen Gesellschaftskulturellen Wandel mit einem erweiterten ethischen Bewusstsein auslösen, wie es seinerzeit auch die Abschaffung der Sklaverei bewirkt hatte. Sie wird das Bewusstsein für die Gleichberechtigung der Bürger fördern, dem sozialen Frieden zu mehr Sicherheit verhelfen und das demokratische Verständnis einer Gesellschaft und somit die demokratische Staatsform stärken.

Die stärksten Argumente gegen die 1:12 Initiative sind dieselben wie damals gegen die Abschaffung der Sklaverei...

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