Unser Credo heisst Nachhaltigkeit

Für die einen ist der Umweltschutz ein Instrument der Verhinderer und Blockierer geworden, andere wollen ihm schlicht alles unterordnen. Die CVP beschreibt in ihrem Positionspapier zur Umweltpolitik, welches das eigentliche Credo sein muss: die Nachhaltigkeit.

Intakte Böden für die Produktion von Lebensmitteln, wohltuende Landschaften für die Erholung, sauberes Trinkwasser, saubere Luft, ein intaktes Klima, Artenvielfalt – dies alles sind Grundlagen unserer Existenz. Als Familienpartei ist es für die CVP eine Selbstverständlichkeit, diese Lebensgrundlagen für unsere Kinder und Kindeskinder zu erhalten. Der Umweltschutz dient letztlich der Bewahrung unserer Gesundheit, ist Basis für eine gesunde Wirtschaft und damit auch für unser Wohlergehen. Aus dieser Sichtweise ist der Umweltschutz ein Anliegen der bewahrenden, konservativ ausgerichteten Bürger und damit ein bürgerliches Grundanliegen.

Einsatz in Kantonen und Gemeinden

Hunderte CVPler in Gemeinden und Kantonen beweisen mit ihren Taten, dass dem Einsatz für den Umweltschutz nicht nur Worthülsen zu Grunde liegen. Im CVP-Umweltpapier kommen einige von ihnen mit kurzen Statements zu Wort.

Die Entscheidungsfindung beruht für die CVP dabei auf den drei Dimensionen der Nachhaltigkeit: Wirtschaft, Umwelt und Soziales. Nur ökologische Massnahmen, welche ökonomisch sinnvoll sind und der Gesellschaft dienen, werden langfristig eine Chance haben. Mit diesem Papier positioniert sich die CVP als Partei, welche diese drei Säulen als gleichwertig betrachtet und deren Gleichgewicht anstrebt.

Landschaftsschutz mit Landwirten und Förstern

Was heisst das in Bezug auf konkrete und aktuelle Fragestellungen? Das heisst beispielsweise, dass man den Natur- und Landschaftsschutz zusammen mit den Bewirtschaftern – sprich den Landwirten und Förstern – vollzieht. Es ist nachhaltiger, mit Landwirten Vereinbarungen für extensive Nutzungen zu unterzeichnen, als Gebiete von der Nutzung auszunehmen und dann mit aufwändigen Pflegeeingriffen zu unterhalten.

Oder das heisst in der Verkehrspolitik, dass man sich nicht ideologisch „verschanzt“, Engpassbeseitigungen und eine zweite Gotthardröhre nicht von vornherein ablehnt sondern abwägt, welche Variante den effizientesten Ressourceneinsatz und den langfristigsten Gewinn für die Sicherheit und letztlich auch die betroffenen Regionen darstellt.

Mit diesem Ansatz beweisen wir: Wir sind die nachhaltige Macherpartei.

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